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Vielleicht habt auch ihr Lust, bei uns dabei zu sein? Wäre schön!

Tierschutzjugend/-kids im Tom-Tatze-Tierheim

Dezember 2017

Zum Abschluss des Tierschutzjahres veranstalteten wir wieder eine kleine Weihnachtsfeier für unsere Jugendgruppen. Los ging es mit einer Diashow mit Bildern von den Gruppentreffen und den besonderen Lieblingen unserer Kids aus dem zurückliegenden Jahr. Dann starteten wir unser Weihnachtsspiel – dieses Mal aber in verkürzter Version: Es galt Bilderrätsel zu lösen, was die Jungs und Mädels mit Bravour meisterten. Dazu gab es Plätzchen, Mandarinen und Kinderpunsch. So gestärkt und gewärmt konnten sich die Gruppen an ihr Weihnachtsgeschenk machen: In diesem Jahr hatten wir für die TSJ Stofftaschen besorgt, die sie sich individuell mit ihrem Tierschutzlogo gestalten konnten. Die Mädels waren so kreativ und die Motive wurden bis ins Details ausgearbeitet, dass am Ende die Zeit nicht reichte und sich einige Farben und Stifte ausgeliehen haben, um ihre Tasche zu Hause fertig zu gestalten. Für unsere Kids hatten wir Weihnachtskarten vorbereitet, die wir mit Fingerfarbe und Fingerabdrücken weihnachtlich und winterlich gestalteten. Auch hier war die Begeisterung so groß, dass die Jungs und Mädels statt dem geplanten Katzenkuscheln zum Abschluss lieber mehrere Karten gestalteten. Viel zu schnell standen auch hier die Eltern vor der Tür. Mit frohen Wünschen verabschiedeten wir uns ins neue Jahr.

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Tierschutzjugend im Tom-Tatze-Tierheim

November 2017

Heute stand eine Premiere an: Unsere Mädels betreuten zum ersten Mal einen Stand bei der Vorweihnacht im Tierheim. Im Eingangsbereich des Tierheims waren ein großer Tisch und ein Hundezwinger winterlich-weihnachtlich dekoriert. Hier boten wir allerlei Dinge an, die wir im Verlauf des Jahres im Rahmen der Jugendgruppentreffen hergestellt hatten: Futterglocken für Vögel, Deko-Töpfe, Hunde- und Katzenspielzeug, Bechersets, Baumanhängerund natürlich die Hundekekse und den Lipgloss vom letzten Treffen. Zusätzlich gab es selbstgebackenen Plätzchen und Kinderpunsch bei uns zu kaufen. Nach einem etwas schleppenden Start (okay, vor lauter Aufregung haben unsere Mädels ihren Stand selbst so bevölkert, dass andere Besucher keine Chance hatten, heranzutreten) lief „unser Geschäft“ immer besser an. Schnell waren Hunde-/ Katzenspielzeug und Hundekekse ausverkauft. Auch der Kinderpunsch reichte nicht über den Tag – nach der Kaffeezeit waren die 12l verkauft und bis der Tag vorbei war, hatten auch alle Lipglossdöschen einen neuen Besitzer gefunden. Von den anderen Produkten blieben ein paar Reste übrig, aber insgesamt können die Mädels richtig stolz auf ihr Ergebnis sein.

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Tierschutzjugend/-kids im Tom-Tatze-Tierheim

November 2017

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – die Weihnachtszeit und damit auch der weihnachtliche Markt im Tierheim stehen vor der Tür. Klar, dass auch unsere Jugendgruppen wieder Feuer und Flamme waren, ihren Beitrag zu leisten: Schließlich dürfen unsere selbst gemachten Hundekekse im Sortiment nicht fehlen. Das Ausstechen war in diesem Jahr Aufgabe unserer TSK. Es war unseren Mädels sehr wichtig. So stürzten sie sich gleich zu Beginn des Treffens auf die fünf Keksteige, die das Betreuerteam vorbereitet hatte – auf die Tierheim-Runde, die normalerweise unsere Treffen eröffnet, wurde vor lauter Tatendrang verzichtet. Plätzchen um Plätzchen wurde ausgestochen und in kürzester Zeit war der gesamte Teig verarbeitet und stand zum Ausbacken bereit. Zusätzlich hatten wir in diesem Jahr ein spezielles Waffeleisen, mit dem Hundeknochen geformt werden konnte. Wer unsere Mädels kennt, weiß, dass auch dieses Eisen heiß gelaufen ist.
Unsere TSJ bereitete in diesem Jahr Lipgloss vor – rein vegan und natürlich ohne Tierversuche hergestellt! Dafür wurden zunächst Mandelöl und Kokosöl erwärmt und vermengt. Jetzt folgte eine Abkühlphase, die die Mädels nutzten, um die kleinen Döschen, in die der Lipgloss abgefüllt werden sollte, liebevoll mit weihnachtlichen oder tierischen Motiven zu gestalten. Am Ende wurde der Lipgloss in die Döschen gefüllt. „Echt hübsch und der Geruch ist super“, so bewerteten die Mädels ihren Lipgloss. „Hoffentlich verkauft er sich gut, damit wir viel für das Tierheim einnehmen.“ Mit diesen guten Wünschen beschlossen wir das Treffen.

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Tierschutzjugend on Tour

Oktober 2017

Bei unserem letzten Treffen hatten wir uns bereits mit dem Thema Exote in der Tierhaltung und speziell der Frage, wie und wo Exoten verkauft werden, beschäftigt. Oft werden diese Tiere auf s.g. Terrarienbörsen angeboten. Für diese Börsen gibt es eigentlich eine ganze Reihe von Richtlinien, die das Tierwohl sichern sollen. Erfahrungen in den letzten Jahren haben aber gezeigt, dass diese in der Realität sehr häufig nicht umgesetzt werden. Eine Studie des Deutschen Tierschutzbundes hat 2010 auf sehr viele dieser Missstände hingewiesen. Ob sich in den sieben Jahren, die seitdem vergangen sind etwas getan hat? Dieser Frage wollten unsre TSJ-Mädchen heute einmal auf die Spur gehen. Also machten wir uns mit der Bahn auf zur Terrarienbörse im Mannheimer Luisenpark. Mit im Gepäck der Beobachtungsbogen basierend auf den Richtlinien für solche Tierbörsen, den die Gruppe beim letzten Mal erarbeitet hatte. Dort angekommen, schwärmten unsere Mädels in zwei Gruppen aus und erkundeten das Veranstaltungsgelände. Stand für Stand wurde betrachtet und im Anschluss auf dem Beobachtungsbogen notiert, ob und wie gut die Vorgaben umgesetzt wurden. Am Ende fiel das Fazit sehr schlecht aus. Lediglich 3 von 26 Richtlinien wurden durchgehend erfüllt, bei allen anderen wurde zumindest teilweise, in der Regel häufig gegen die Vorgaben verstoßen. So fehlte z.B. bei vielen Tieren eine Rückzugs- und/ oder Beschäftigungsmöglichkeit (das dies bei den Tieren zu Stress führt, konnten wir an einem Frosch deutlich sehen: Ununterbrochen sprang er völlig stereotyp nach oben, stieß mit dem Kopf an den Deckel. Wieder gelandet, startet die nächste Runde… Andere Tiere wurden aus den Verkaufsboxen herausgenommen und herumgezeigt. Es standen Geckos zum Verkauf, die sich gerade in der Häutung befinden (da die Tiere in dieser Zeit extrem empfindlich sind, dürfen sie normalerweise nicht angeboten werden). In einigen Boxen fehlte die Einstreu, in anderen war diese kunterbunt, was, wie der Verkäufer erklärte, nur dazu dient, die Boxen für Käufer interessanter zu machen und sich für die Haltung nicht eignet, …
Nach dem wir unsere Beobachtungen besprochen hatten, machten wir uns auf eine zweite Runde. Dieses Mal wollten wir gezielt Verstöße mit dem Foto dokumentieren. Auch hier zeigte sich ein interessantes Bild: An einigen Ständen durften wir problemlos fotografieren, bekamen sogar das Angebot, dass man uns die Tiere für das Foto auf die Hand setzen könne. An anderen Ständen wurde uns das Fotografieren untersagt. Ob man dort wusste, dass nicht alles ordentlich zugeht??? Auf jeden Fall war es sehr interessant und erschreckend zu sehen, wie in der Realität mit Vorgaben zum Tierwohl umgegangen wird. Viele Tiere hatten hier nur einen Preis und keinen Wert.
Da wir noch etwas Zeit hatten, bis unsere Bahn zurückfuhr, schlenderten wir danach noch ein wenig durch den Luisenpark und besprachen die Tierhaltung dort. Viel zu schnell war die Zeit vorbei und es ging ab nach Hause.

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Tierschutzkids im Tom-Tatze-Tierheim

Oktober 2017

Auch wenn das Wetter es heute noch nicht so richtig verrät, aber es ist Oktober und damit Herbst. Nach dem Herbst kommt schon bald der Winter und mit ihm die Zeit, in der das Nahrungsangebot für Wildtiere extrem schwindet und möglicherweise knapp werden kann. Seit Jahren haben sich deshalb viele Naturliebhaber das Füttern von Vögeln zur Aufgabe gemacht. Damit dies den Vögeln auch wirklich hilft, müssen aber einige Punkte beachtete werden, sonst kann das Füttern mehr schaden. Welche Punkte das sind, das lernten unserer TSK beim heutigen Treffen.
Zunächst schauten wir uns Futter an – viele verschiedene Körner und Samen, getrocknete Beeren, Nüsse und irgendetwas, was komisch aussah und seltsam roch. Nach genauer Betrachtung kamen unsere Kids auf die Lösung: Insektenmaden. Nach einer ersten Vermutung, das Futter könne verdorben sein, kam aber schnell die Lösung: Auch das ist Vogelfutter! Nun besprachen wir, weshalb das Futterangebot so vielfältig sein muss: Verschiedene Vogelarten brauchen verschiedene Futtersorten. So unterscheidet man schon mal ganz allgemein Körner- und Weichfutterfresser und auch innerhalb der Gruppen gibt es von Art zu Art noch einmal unterschiedliche Ansprüche und Vorlieben. Eine gute Möglichkeit ein breites Futterspektrum anzubieten, wäre, im Herbst den Garten nicht komplett „aufzuräumen“, sondern beispielsweise die Köpfe abgeblühter Stauden einfach stehen zu lassen. Vögel werden dieses natürliche Futterangebot sicher lieben! Da aber allzu oft zu wenig im Garten übrig bleibt und es so Sinn macht, den Vögeln etwas zusätzlich anzubieten, machten sich unsere Kids im Anschluss daran, die Körner-/Beeren-Mischungen mit etwas Fett zu vermengen und in Tontöpfe zu füllen. Diese wurden vorab mit Stöcken präpariert und fertig ist die selbstgemachte Futterglocke! Diese sehen nicht nur hübsch aus, haben auch noch gegenüber dem klassischen Meisenknödel den Vorteil, dass es keine Plastiknetze gibt, in denen sich die Vögel verheddern könnten. Doch wohin nun mit dem Futterglocken? Mit nach Hause, das ist klar, aber dann? Dazu schauten wir uns noch einen Film an, indem zusätzlich zu den Futtertipps noch erklärt wurde, wie und wo das Futter platziert werden soll (so, dass sich keine Katzen anschleichen können, die Vögel aber dennoch schnell im Gebüsch verschwinden können, um sich zurückziehen zu können und nicht zu dicht an Fensterscheiben, damit die Vögel nicht dranfliegen) und welche Hygienemaßnahmen beachtet werden sollen (regelmäßig reinigen oder Futterspender wählen, bei denen die Vögel nicht im Futter herumlaufen und/oder es verkoten). Außerdem wurden eine ganze Reihe einheimischer Vögel vorgestellt. Das Thema Artenkenntnis bildetet auch den Abschluss unseres heutigen Treffens: In einem Buchstabengitter galt es Vogelnamen zu finden und diesen das passende Abbild eines Vogels zuzuordnen. Oh je, dachten sich hier viele unserer Kids, als sie feststellten, wie wenig Arten sie überhaupt kannten. Mönchsgrasmücke, Heckenbraunelle, Erlenzeißg und es gibt mehr als eine Meisenart? Vieles überrascht unsere Gruppe, weckte aber die Begeisterung. Als die Zeit am Ende knapp wurde und es uns bis zum Ende des Treffens nicht gelang, alle Vögel zu entdecken, wollten alle Kids die Blätter mitnehmen und zu Hause fertigrätseln. Mal sehen, wer beim nächsten Mal alle Vögel kennt :-))

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Tierschutzjugend im Tom-Tatze-Tierheim

September 2017

Nach einer längeren, durch die Sommerferien bedingte Pause, trudelten zahlreiche Kids heute voller Vorfreude im Tierheim ein. Der übliche Tierheimrundgang wurde heute mit besonderer Spannung erwartet, da sich auch im Tierheim über den Sommer viel getan hatte. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es heute auch schon knifflig los, denn für ein Buchstabenrätsel mussten die Kids erst einmal ihre grauen Zellen aktivieren. Am spannendsten war nun die Frage, was all die Tiernamen, die die Kids nach und nach entschlüsseln konnten gemeinsam hatten. Doch nach einigen Überlegungen war klar: Alle diese Tierarten sind Exoten, die bei uns nicht heimisch sind. Der Handel und die Haltung von exotischen Tieren soll uns bis Weihnachten näher beschäftigen. Ziel ist es bei der Vorweihnacht im Tierheim, am 26.November, die Besucher auf unserer Tierschutzwand darüber zu informieren. Einen zentralen Stellenwert in unserer Vorbereitung soll dabei ein Besuch einer Exotenbörse in Mannheim einnehmen. Diese Exkursion galt es heute vorzubereiten. Um erste Eindrücke zu sammeln, wie es auf einer solchen Exotenbörse zugeht, bekamen die Kids in Gruppen Bilder an die Hand aus denen sie Missstände herausarbeiten sollten. Mit einem geübten Tierschützerblick stellte dies für die Gruppe kein großes Problem dar und so konnten wir bei einer ersten Besprechung schon ein zentrales Vorwissen zusammentragen. Die nächste Aufgabe war es nun, daraus und mit Hilfe vertiefender Informationstexte, Fragen für einen Beobachtungsbogen zu formulieren, anhand dessen wir die Börse aus Tierschutzsicht kontrollieren können. Auch hier waren unsere Nachwuchstierschützer sehr kreativ, sodass wir rasch eine lange Liste mit Fragen gesammelt hatten. Nach so viel konzentrierter Arbeit durfte Entspannung natürlich nicht zu kurz kommen und so verbrachten die Kids das restliche Treffen bei ihren tierischen Lieblingen, voller Neugier auf den Besuch der Exotenbörse beim nächsten Mal.

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Tierschutzkids im Tom-Tatze-Tierheim

September 2017

Unser erstes Treffen nach den Sommerferien starteten wir in kleiner Runde mit einem ausgiebigen Tierheimrundgang. Wer von den tierischen Bewohnern ist über die Ferienzeit in ein neues Zuhause gezogen und wer ist neu im Tierheim? Nachdem wir alle neuen Bewohner willkommen geheißen haben, begaben wir uns auf eine große Gassi-Runde. In der zweiten Hälfte des Treffens beschäftigten wir uns noch mit dem Thema: Was machen unsere Wildtiere im Herbst um sich auf den Winter vorzubereiten? Einige Wildtiere halten Winterschlaf oder Winterruhe und müssen sich jetzt erstmal einen ordentlichen Vorrat anlegen oder anfuttern. Andere entgehen dem kalten Winter indem sie in den Süden fliegen. Wieder andere Tiere trotzen dem Winter mit ausgefeilten Strategien. Nun sind auch wir vorbereitet, den Tieren in ihren Vorbereitungen für den Winter zu helfen.

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Tierschutzkids im Tom-Tatze-Tierheim

Juli 2017

An einem warmen Sommertag traf sich die Tierschutzjugend zum letzten Mal vor den diesjährigen Sommerferien. Nach dem bereits heiß ersehnten Tierheimrundgang stellten wir uns erst einmal alle vor, da einige Kids heute zum ersten Mal dabei waren. Das heutige Treffen sollte ganz im Zeichen der allerseits beliebten Katze stehen. Dazu galt es zum einen, gruppenweise eine Mindmap zu den Bedürfnissen einer Katze zu erstellen. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen und müssen bei einem der nächsten Treffen noch im Tierheim aufgehängt werden, um Interessenten schon vor einer Adoption zu informieren. Zum anderen sollten verschiedene Merkmale und Eigenschaften den wilden Verwandten unserer Hauskatzen, also Löwe Tiger, Puma und Co zugeordnet werden. Dies gestaltete sich an einigen Stellen schwieriger als gedacht, denn nicht jeder weiß zum Beispiel, wie schwer ein Jaguar werden kann. Doch unsere Kids schlugen sich hervorragend. Danach sollten die Nachwuchstierschützer auch noch ein wenig praktisch tätig werden und so nutzten wir die Gelegenheit, das Tierheimpersonal beim Versorgen unserer Tierheimkatzen zu unterstützen. Neben Futternäpfe auffüllen und Katzenklos sauber machen blieb natürlich auch noch ein wenig Zeit zum Schmusen. So konnten sich die Kids am Ende des Treffens nur schwer von ihren Lieblingen trennen und Sätze wie: „Können wir nicht noch länger bleiben? Es ist doch gerade so schön!“ waren zu hören.

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Tierschutzjugend im Tom-Tatze-Tierheim

Juli 2017

Müll, vor allem Plastikmüll ist neben dem Umweltschutz auch im Tierschutz ein großes Thema. Tiere können sich in achtlos weggeworfenem Müll verfangen, ihn in ihre Nester einbauen oder unbeabsichtigt zu sich nehmen. Dies birgt große Gefahren für Haustiere und Wildtiere! Ein besonders großes Problem ist der Plastikmüll in unseren Ozeanen: dort schwimmt besonders viel Müll herum, der für die Meeresbewohner zum großen Problem werden kann. Wir von der Tierschutzjugend sind immer sehr bemüht aktiv etwas zu bewegen und beschäftigten uns deshalb mit dem Thema Upcycling. Mit der Aufarbeitung von Müll, können Wegwerfartikel wiederverwendet werden und können somit keine Bedrohung mehr für Tiere werden. Mit ein wenig Geschick, Kleber und Farbe zauberten wir aus alltäglichem Müll, tolle Sachen! Zum Beispiel stellten wir aus Milch oder Saftkartons hübsche Utensilos mit zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten her. Inspiriert von den tollen Möglichkeiten nahmen wir alle viele neue Ideen zum Thema Upcycling und Müllreduzierung mit nach Hause.

Tierschutzjugend/-kids - on Tour

Mai 2017

Heute hieß es mal wieder „Tierschutzjugend On Tour!“. Wir machten uns schon morgens auf den Weg zur NaBu Greifvogelstation nach Haßloch. Dort wurden wir, wie beim letzten Mal, durch die Greifvogelstation geführt und bekamen einige interessante Informationen über Greifvögel erzählt. Einiges hat sich seit unserem letzten Besuch geändert. Nun gibt es freilaufende Hühner (und einen Hahn vor dem man sich in Acht nehmen muss), neue Gitter an den Gehegen und in der großen Voliere in der beim letzten Mal die Uhus waren, wohnten nun junge Raben. Die erhofften Jungvögel hatten sich in diesem Jahr leider etwas verspätet, doch Turmfalke, Wanderfalke, Mäusebussard, Rotmilan, Waldohreule, Waldkauz und die seltene Sumpfohreule konnten wir uns aus der Nähe anschauen. Dies war besonders spannend, da man Greifvögel und Eulen sonst meistens nur aus der Ferne zu Gesicht bekommt. Mit „Kauzi“ dem blinden Waldkauz, trafen wir auf einen alten Bekannten, der sogar vorsichtig gestreichelt werden durfte. Seine weichen, gezahnten Federn ermöglichen diesem Räuber ein lautloses Fliegen und Jagen. Das Highlight des Tages war jedoch ganz unerwartet eine Entenfamilie, die aus einem Industriegelände gerettet wurde und nun von der Greifvogelstation versorgt wurde. Die Kinder durften die kleinen Enten aus der Hand füttern und hautnah erleben wie sich so ein kleiner Schnabel anfühlt. Zum Abschluss durften sich die Kinder noch tolle Federn aussuchen, welche die Vögel verloren haben. Alles in allem war es ein toller Ausflug und die Kids wissen nun einiges mehr zum Thema Greifvögel.

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Tierschutzjugend/-kids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

April 2017

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Auch wenn es noch rund 2 Monate dauert bis der Tag der offenen Tür im Tierheim stattfindet, wird es Zeit, sich Gedanken zu machen, wie unsere Jugendgruppen am dieses Fest gestalten wollen. Klar, es muss unsere traditionellen Saftcocktails geben und auch der vegane Stand mit Infos und Probierhäppchen muss wieder umgesetzt werden: „Das Thema ist so wichtig, das muss jedes Jahr dabei sein“, waren sich Jungs wie Mädchen unserer Jugendgruppen einig! Außerdem soll es wieder einen Verkaufsartikel geben, dessen Erlös dem Tierheim zu Gute kommt. Da der Tag der offenen Tür in diesem Jahr wieder in Kombination mit der Tag der offenen Gärten und Höfe zusammenfällt, war die Richtung vorgegeben. Unser Verkaufsartikel sollte etwas mit Gärten zu tun haben. Die finale Idee kam dann von unserer Hundetrainerin Steffi Winter: Wir gestalten Blumentöpfe im Dot Painting - Verfahren, einer Kunstform, die der Kunst der australischen Ureinwohner entliehen ist.
Heute war es nun soweit, die vorbereiteten Blumentöpfe wurden mit unzähligen kleinen Punkten („Dots“) versehen und nach und nach entwickelten sich die schönsten Motive. Doch damit nicht genug – keines der Kinder ließ es sich nehmen, nicht auch den Rand und/ oder die Rückseite des Blumentopfs auszugestalten. Dann stand die Trockenphase an, die unsere Jugendgruppen nutzen, um sich im Tierheim umzuschauen und sich mit kleinen Kuschelrunden bei den Katzen für die getane Arbeit zu belohnen. Zum Abschluss bekam jedes Töpfchen noch einen Lacküberzug, damit die Kunstwerke wasser- und wetterfest werden. Nun sind wir gespannt, wie die Töpfe am Tag der offenen Tür ankommen werden und ob wir neue Besitzer für sie finden. So toll wie sie aussehen und vor dem Hintergrund, dass der Erlös an das Tierheim geht, sind wir doch sehr zuversichtlich und vertrauen auf unsere Besucher. Gern erklären unsere Jungs und Mädels Interessierten dann auch mehr zum Dot Painting.

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Tierschutzjugend - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

April 2017

Kleinvieh macht auch Mist – dies durften die Mädchen unserer TSJ am eigenen Leib erfahren – Arbeit im Kaninchengarten stand auf dem Programm. Im Herbst war eine große Kaninchengruppe in unseren Kaninchengarten gezogen und hat sich dort artgerecht ausgetobt. Es wurde gebuddelt, genagt und überall Heu, Stroh und Köttelchen verteilt, genau das, was man sich von zufriedenen Kaninchen erhofft und wofür unser Garten angelegt wurde. Nun war die Gruppe ausgezogen und wir konnten den Garten für Neuankömmlinge wieder herrichten. „Das wird bestimmt cool,“ hörte man von einem Mädchen, als die Truppe mit Besen, Rechen, Schaufeln, Scheren, Abfallsäcken, … bewaffnet gen Kaninchengarten loszog. Und so kam es dann auch. Voller Tatendrang und mit viel Leidenschaft gingen unsere Tierschutzjungend zur Sache. Nachdem die TSK beim letzten Mal schon fleißig vorgearbeitet hatten, konnten wir dieses Mal die Abteile reinigen und uns größerer Erdarbeiten widmen_ Ein kleiner Hügel wurde abgetragen und damit ein Loch gefüllt. Zusätzlich wurden wieder neue Knabberpflanzen – Johannisbeeren, Erdbeeren und verschiedene Kräuter – für die Kaninchen nachgesetzt. „Und wann kommen die nächsten Kaninchen?“, war natürlich die Frage, die den Mädchen auf der Seele brannte. Nur eine genaue Antwort darauf gibt es in einem Tierheim leider nicht. Welche Tiere, wann und in welcher Anzahl kommen ist bei uns immer eine kleine Überraschung. Nur eines ist sicher: Früher oder später ist es wieder soweit und dann ist unser Kaninchengehege dank unserer fleißigen Jugendgruppen wieder einsatzbereit.

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Tierschutzjugend/-kids - auf der Messe in Walldorf

April 2017

Dieses Treffen war kein Treffen im klassischen Sinn – dieses Mal sind wir für das Tierheim aktiv geworden und haben im Rahmen der Messe Walldorf Lose für die Tombola verkauft, die vom Gewerbeverein Walldorf organisiert wurde. Das Gute daran: Der Erlös aus der Tombola soll 1:1 als Spende an das Tierheim. Kein Wunder also, dass unsere Gruppen hoch motiviert waren, diese Aufgabe gut zu erfüllen und möglichst viele Lose zu verkaufen.
Ab Samstagmittag waren daher immer mindestens 4 Vertreter von TSJ und TSK vor Ort und machten sich daran, die Lose an dem Mann oder die Frau zu bringen. Zunächst noch etwas zurückhaltend, wurden unsere Jungs und Mädchen immer aktiver und am Ende des ersten Tages war bereits der Großteil der Lose verkauft. Am Sonntag dann das gleiche Spiel und so gelang es, bereits deutlich vor der offiziellen Preisauslosung alle Lose verkauft zu haben. Da durften unsere Jungs und Mädels zurecht stolz und glücklich über den tollen Erfolg sein.

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Tierschutzkids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

März 2017

Die ersten Sonnenstrahlen erhellen den Tag, die Temperaturen steigen - klare Zeichen, dass der Frühling kommt und damit auch Zeit dafür, Garten und Terrasse herzurichten. Dies gilt natürlich auch für das Tierheim. So machten sich unsere TSK bei unserem heutigen Treffen daran, das große Kaninchengehege wieder auf Vordermann zu bringen. Die Häuschen wurden ausgemistet, Unkraut gejätet, Efeu entfernt und alle Buddellöcher und Kaninchengänge wieder zugegraben. Tatkräftig ging unsere Gruppe zur Sache und schon bald waren alle Aufgaben erledigt. So konnten wir auch noch erste Pflanzen nachsetzen, die die große Kanichengruppe, die das Gehege über Winter bewohnte, abgefressen hatte. Auch danach blieb noch Zeit, die wir in Kleingruppen für eine kurze Gassirunde, bei der wir einiges über Hunde lernen konnten, oder ein ausgiebiges Katzenkuscheln nutzten.

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Tierschutzjugend - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

März 2017

Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und die geplante Aktion im Kaninchengarten fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Also mussten wir spontan umplanen und gingen einmal der Frage auf den Grund, welche Aufgaben Tierschutzarbeit eigentlich mit sich bringt. Klar, es geht darum, unseren Mitgeschöpfen ein glückliches, auf jeden Fall unversehrtes Leben zu ermöglichen, aber was muss man dafür tun?
Zunächst erarbeiteten sich unsere Mädels eine Vielzahl von Schlagworten in drei Spielgruppen - zeichnerisch, pantomimisch oder durch geschickte Erklärungen. Mit diesem Fundus an Aufgaben im Kopf starteten die Diskussionsrunden: Welchen Stellenwert hat diese Aufgabe? Gehört sie in den Bereich des politischen oder caritativen Tierschutzes? Oder ist es einfach eine Verwaltungsaufgabe? Was erreicht man mit dieser Arbeit und welche Teilaufgaben gibt es noch? Es ging heiß her und nach rund 45 Minuten waren unzählige Punkte besprochen.
Nun beschäftigen wir uns mit der Frage, welche dieser Aufgaben unser Tierschutzverein leistet und wer diese Aufgaben eigentlich übernimmt. Überrascht stellten die Mädels fest, wie viel hier in Walldorf geleistet wird und dass sie doch den einen oder anderen Mitarbeiter noch gar nicht kennen. Interessiert betrachteten sie daher die Bilder von Vorstandschaft, Tierpflegern, Jugendgruppenleitern und regelmäßigen ehrenamtlichen Helfern.
Nach dieser intensiven Kopfarbeit hatten sich die Mädels die anschließende Schmuserunde bei den Katzen mehr als verdient. Zum Abschluss spielten wir noch zwei kurze Spiele und dann war auch dieses Treffen wieder vorbei.

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Tierschutzkids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Februar 2017

Bei unserem letzten Treffen haben wir anlässlich der närrischen Zeit Gipsmasken vorbereitet, um dieses Jahr Tierfreundlich in den Karneval zu ziehen. Heute ging es darum, aus diesen Masken hübsche Tiergesichter zu zaubern. Für einige Kinder, die beim letzten Mal nicht dabei sei konnten, standen Pappteller aus Grundlage zur Verfügung. Das Ziel war dann aber für alle das Gleiche – eine individuelle Verkleidung herzustellen: Dafür wurden dann aus Pappe Ohren geschnitten, Schnurrhaare aus Besen gezogen und natürlich mit viel Farbe, Krepppapier und Glitter die Masken gestaltet. Und was will man sagen – das Ergebnis kann sich sehen lassen! Am Ende diskutierten wir noch über andere Aspekte, bei denen Tierschutz und Fasching aneinanderstoßen – z.B. Pferde, die bei Umzügen mitlaufen müssen oder Hunde in Kostümen und kamen schnell zu dem Ergebnis, dass wir hierauf zum Wohl der Tiere gern verzichten.

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Tierschutzjugend - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Februar 2017

Bei unserem heutigen Treffen nahmen wir mal wieder unser Tierheim genauer unter die Lupe. Welche Tier gibt es hier, welche Bedürfnisse haben sie und welche Fragen könnten für potentielle Interessenten wichtig sein?
Nachdem sich unsere Mädchen einen Überblick im Tierheim verschafft hatten , machten sie sich mit Hilfe von Fachliteratur daran, kleine Infoplakate zu erstellen, die die wesentliche Fakten zu den gängigsten Tierarten im Tierheim enthielten. Auf den Plakaten fand man neben ansprechenden Bildern Antworten zur Lebenserwartung der Tiere, Haltungsanforderungen, geeignetem Futter, Haltungskosten, …
Leider war das Treffen dann viel zu schnell vorbei, so dass wir die Plakate nicht mehr aufhängen konnten. Das soll aber im Rahmen der nächsten Treffen nachgeholt werden. Dann können sich Besucher vorab darüber informieren, was mit der Anschaffung welches Tieres auf sie zukommen wird.

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Tierschutzkids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Januar 2017

Fasching steht vor der Tür und damit natürlich auch die Frage nach dem passenden Kostüm. Ein Thema, das gut überlegt sein sollte, denn Federboas, Pelzbesatz oder Schminke entstehen oft mit viel Tierleid. Nicht mit uns dachte sich unsere TSK – Gruppe: Wir machen uns unsre Kostüme selbst!
Gesagt, getan und so wurden heute die ersten Vorbereitungen getroffen: Bahn für Bahn wanderten Gipslagen in die Gesichter unserer Kleinen und nach und nach entstanden daraus individuelle Gipsmasken. Am Ende überlegte jedes Kind (Beim Katzenschmusen) noch eifrig, welches Kostüm am besten aus der Maske entwickelt werden könnte – Vögel, Katzen und Bären waren die beliebtesten Ideen. Mal sehen, was daraus wird: Beim nächsten TSK – treffen, sobald die Masken richtig ausgetrocknet sind, machen wir uns dann an den Feinschliff.

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Tierschutzjugend - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Januar 2017

Das Thema des heutigen Treffens ergab sich aus einer Aktion des NABUs. Wir nahmen am Tag der Wintervögel teil. Bei der Aktion wird alljährlich die Bevölkerung aufgerufen, Vögel zu zählen, um so Aufschluss über die Bestandsentwicklung der einheimischen Vogelarten zu bekommen. Zunächst ging es darum, dass sich unsere Gruppe die nötige Artenkenntnis aneignete. Dank eines Memorys mit den gängigsten Arten gelang das auf spaßigem und spielerischem Weg recht gut. Zusätzlich schauten wir noch ein paar Vögel genauer an, um auch feine Unterschiede ausmachen zu können. Dann ging es ausgerüstet mit Ferngläsern und Zähl- und Bestimmungshilfen nach draußen. Obwohl es bitter kalt war, beobachten die Mädels eisern jeden Baumwipfel, jede Gebäudeecke und jeden Busch des Tierheims. Trotzdem war ein riesiger Schwarm Raben und sieben Blaumeisen alles, was wir erblicken konnten. Zurück im Warmen besprachen wir unsere Beobachtungen und glichen sie mit Erfahrungen anderer Beobachter ab. Denn unser mageres Ergebnis ist dieses Jahr leider keine Seltenheit – an vielen Stellen werden die Vögel vermisst. In einer kleinen Diskussionsrunde – bei veganen Waffeln – erörterten wir, welche Gründe dafür verantwortlich sein könnten, dass die Vögel verschwinden: Schwindender Lebensraum und geringes Futterangebot sind hier sicher an erster Stelle zu nennen. Zusätzlich spielen besondere Ereignisse, wie z.B. das nasskalte Frühjahr im letzten Jahr, in dem der Großteil der Brut verloren ging, eine Rolle. Schnell waren auch Ansätze gefunden, wie man den Vögeln helfen kann: Von Vogelhecken über Johlen und Schutzgebieten zum Verbot von Pestiziden (oder zumindest einem deutlich eingeschränkteren Einsatz) und der Winterfütterung. Diese nahmen wir abschließend noch einmal genauer unter die Lupe – schließlich wird sie in Fachkreisen unterschiedlich bewertet, da sie Vor- und Nachteile hat. Daher galt für uns: Wenn Winterfütterung, dann auf jeden Fall richtig und so untersuchten wir noch unterschiedliches Vogelfutter und bewerteten es auf seine Eignung. Dann war auch schon dieses Treffen wieder vorbei.

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