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Hier könnt ihr sehen, was wir schon alles gemacht haben!

Vielleicht habt auch ihr Lust, bei uns dabei zu sein? Wäre schön!

Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Januar 2012)

Das schmuddelige, nasskalte Wetter hat unsere Kids nicht abgehalten zu unserem ersten Treffen im Jahr 2012 zu kommen. Wir nutzten den Tag für ein gemütliches Zusammensein im Tierheim. Zunächst besuchten wir die Neuankömmlinge im Tierheim und schauten, welches von den Kindern lieb gewonnene Tier ein neues Zuhause gefunden hat. Da sich über die Weihnachtspause im Tierbestand einiges geändert hatte, waren wir hiermit ziemlich lang beschäftigt.
Im Anschluss gab es Waffeln und Saft. Die Kids waren so eifrige Waffelbäcker, dass auch für die Mitarbeiter noch etwas übrig blieb – obwohl unzählige Waffeln in kleinen Kinderbäuchen verschwunden sind. So gestärkt störten sich die Kids auch nicht am leichten Nieselregen und sie drängten auf die begehrte Gassi-Runde – ein Wunsch, dem die Hunde natürlich nur all zu gern nachkamen. Nach kurzer Zeit hatte auch der Wettergott ein Einsehen und es hörte auf zu nieseln, so dass wir bis zum Ende des heutigen Treffens mit den Hunden draußen bleiben konnten.

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Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Februar 2012)

Unser heutiges Treffen startete mit einem Puzzle. Als die Teile zusammenlegt waren, zeigten sich zwei Symbole, die für das heutige Thema von zentraler Bedeutung waren. Um welches Thema es genau ging, war aber noch immer unklar. Durch die beiden Symbole war unsere Gruppe in zwei Teams aufgeteilte. Die beiden Teams traten nun in Spielen gegeneinander an. Zunächst mussten sich die Mädels in Pantomime beweisen – und machten dies richtig gut: Alle Begriffe wurden in kurzer Zeit erraten. Mit Hilfe der Begriffe konnten sich die Kids nun auch das Thema des heutigen Treffens erschließen. Denn – was verbindet Affen, Kaninchen, Mäuse, … mit Hautausschlag, gefangen sein, …? TIERVERSUCHE. Im folgenden Schätzspiel konnten sich die Kids eine Vorstellung davon machen, wie viele Tiere in den einzelnen Gruppen jährlich in Laboren zu Tode kommen. Durch den Vergleich mit der Einwohnerzahl bekannter Städte wurden die Größenordnungen für die Kids greifbar. Wer hätte gedacht, dass jährlich ungefähr so viele (sogar mehr) Schweine in Tierversuche sterben wie Walldorf Einwohner hat? Wenn man dann bedenkt, dass Schweine nur 1% aller Tiere in Versuchen ausmacht, wird der Wert immer grausamer. Alle 11 Sekunden – das ist eindeutig zu viel! Das fanden auch unsere Kids und wir begannen zu diskutieren, wofür so viele Tiere sterben müssen und was man dagegen tun kann. Zu diesem Zweck haben wir auch Infobroschüren und Zeitschriften des deutschen Tierschutzbunds angeschaut und konnten uns so ein gutes Bild machen. Ein Zweig, der den Kids besonders übel aufgestoßen ist, waren Tierversuche zu kosmetischen Zwecken. Trotz vieler guter Richtlinien, gibt es immer noch genug Schlupflöcher, weshalb die Auswahl von Kosmetik – gerade auch jetzt in der Faschingszeit – gut durchdacht sein sollte. Hier kamen dann die Symbole vom Anfang wieder zum Einsatz: Sie kennzeichnen Kosmetika, die nicht im Tierversuch getestet wurden. Eine weitere Alternative: Man stellt die Produkte selbst her – und genau das haben wir dann auch gemacht. Aus Öl, Natron, Zitronensäure und Maismehl haben wir so genannte Badebomben hergestellt und diese mit Blüten, Puderzucker, … verfeinert. Die Kids waren so begeistert von ihren Ergebnissen, dass sie die Badebomben noch einmal in größerer Menge herstellen wollen und im Rahmen eines Tierheimfests verkaufen wollen. Man kann also gespannt sein!
Am Ende hatten wir noch ein wenig Zeit und konnten so den Tag mit der allzeit beliebten Gassi-Runde ausklingen lassen.
(Zu diesem Bericht haben wir leider keine Bilder, da unsere Kamera gestreikt hatte.)

Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(März 2012)

Tierschutzjugend auf Shopping–Tour?

Bei unserem letzten Treffen haben wir uns am Beispiel der Kosmetikentwicklung mit dem Thema Tierversuche beschäftigt. Da vielen Menschen die Zusammenhänge unklar sind, es in unseren Augen allerdings ein sehr wichtiges Thema ist, haben wir heute zuerst ein Plakat zu dem Thema erstellt und an unserer Pinnwand aufgehängt. Wir hoffen, dass es viele Besucher der Tierheims lesen.
Danach haben wir uns auf den Weg in einen nahegelegenen Supermarkt gemacht. Ob wir dort Kosmetik finden, die nicht an Tierversuchen getestet wurde? Obwohl unsere Kids eifrig suchten, fanden wir nicht ein Produkt, das die entsprechende Kennzeichnung trug. Schade, warum wird es einem immer schwer gemacht, Tierschutz zu leben. Da wir nun eh schon im Supermarkt waren, haben wir uns noch einige andere Produkte angeschaut und besprochen, ob die aufgedruckten Werbeslogans halten, was sie versprechen. Denn nicht alle Begriffe, die gut klingen, sind auch geschützt. Auch hier haben wir einige Produkte gefunden, die mit nicht geschützten Begriffen locken. Wohlklingenden Aussagen versprechen dem Verbraucher die Berücksichtigung von Tier- und Naturschutzgedanken. Ob das tatsächlich so ist, weiß niemand, wenn der Begriff nicht geschützt ist – vermutlich eher nicht... Eine Übersicht der geschützten Begriffe und ihrer Bedeutung findet man übrigens im Jugendportal des Deutschen Tierschutzbunds bei den „Tipps für Tierfreunde“.
Auf dem Rückweg haben wir noch ein wenig über das Thema diskutiert, dann galt die Begeisterung wieder den Hunden, die uns auf unserem Weg begleitet haben. Schneller als erwartet waren wir wieder am Tierheim zurück und konnten so den Tag noch mit einer Runde des Lieblingsspiel unserer Kids ausklingen lassen.

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Haltung von Legehennen

(März 2012)

Zu diesem TSJ-Termin trafen wir uns wieder einmal im Tierheim. Heute sollte sich alles um das Thema “Legehennen” oder spezifischer, deren unterschiedliche Haltungsweisen und den damit verbundenen Folgen für die Hühner, drehen.
Nachdem die Kids sich alle eingefunden und ihre traditionelle Runde durch das Tierheim absolviert hatten, konnte es nun beginnen! Zur Einstimmung - und da ja auch bald Ostern vor der Tür steht - ging es nun zuerst einmal daran einen Hefeteig vorzubereiten aus dem die Kids später unter anderem Osternester basteln konnten. Die Arbeit wurde gemeinschaftlich aufgeteilt und jeder steuerte seinen Teil bei. Auch die “Teigkneter” meisterten ihren harten Job im Anschluss mit Bravour - auch wenn das Händewaschen danach nicht unbedingt einfacher verlief... Nun ließen wir den Teig stehen und begaben uns an unseren nächsten Programmpunkt.
Eine kleine Frage- und Diskussionsrunde ließ die Kids schnell das Thema des heutigen Tages erahnen. Auch wir als Betreuer waren positiv überrascht, als wir bemerkten, dass nahezu alle diesbezüglich bereits über ein sehr gutes Vorwissen verfügten. Die Kids wussten zum Beispiel direkt was es mit den Markierungen der Eier auf sich hatte, aus welcher Haltung welche Eier kamen und welche man auf keinen Fall kaufen sollte. Dieses Wissen wollten wir nun inhaltlich mit einem kleinen Spiel festigen und teilten jedem eine Aussage über Legehennen zu. Die Kids mussten nun zweierlei entscheiden: zum einen, ob es sich hierbei um eine Henne aus Käfig- oder Freilandhaltung handelte; zum anderen mussten sie durch Kommunikation mit den anderen ihr jeweiliges Gegenstück finden, was manchmal keine so einfache Aufgabe darstellte. Doch auch in den schwierigen Fällen gelang es allen durch sorgfältiges Abwägen und gemeinsames Überlegen ihren Partner zu finden und somit alle Puzzleteile zusammenzufügen. Die gewonnenen Erkenntnisse und einige Tipps zum Thema hielten wir natürlich auf einem Plakat fest, das nun im Tierheim zu bewundern ist!
Nach getaner Arbeit ging es nun noch einmal an den Hefeteig. Alle legten hierbei sehr viel Kreativität an den Tag und formten sich ihr individuelles Lieblingsmotiv. Zum Schluss gingen wir bei diesem wunderschönen Wetter noch gemeinsam eine Runde Gassi und sahen den Hunden zufrieden zu, wie sie es genossen sich auszutoben. Alles in allem - wieder einmal ein gelungener TSJ-Tag!

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Tierversuche - Wunschbaum

(April 2012)

Das heutige Treffen bildete den Abschluss in unserer Reihe der TSJ - Treffen zum Thema „Tierversuche“. Deshalb haben wir uns Henny Stutz mit Queeny und Lissy als Besuch eingeladen, um noch einmal eine andere Sicht auf das Thema zu ermöglichen. Seit mehreren Jahren nimmt Henny (ausrangierte) Laborbeagle bei sich auf und gibt ihnen einen schönen Lebensabend. Sie erzählte unseren Kids welches Ereignis (vermutlich) die Rettung der Laborbeagle ins Leben gerufen hat, erörtere mit ihnen, weshalb Beagle zum Einsatz kommen, berichtete –auch aus eigenen Erfahrungen von Besuchen vor Ort- viel über die Haltungsbedingungen der Beagle im Labor oder auf den Zuchtfarmen und erklärte, wie die Vermittlung eines Laborbeagles und die nicht immer ganz einfache Eingewöhnung (viele der Beagle kennen nichts außer ihrem Zwinger, einigen anderen Beagle und die Pfleger im Labor) abläuft. Anhand zahlreicher Fotos stellt sie unserer TSJ die Beagle vor, die bei ihr und ihrem Mann ein schönes Zuhause gefunden haben. Stellvertretend für alle zeigte Queeny, selbst eine ehemalige Laborhündin und von daher zunächst etwas zurückhaltend, dass es sich um ganz tolle Hunde handelt – vorausgesetzt man gibt ihn die nötige Zeit sich einzuleben. Spätestens auf der darauf folgenden Gassirunde war das Eis gebrochen und Queeny (wie auch Lissy) fest im Kreis der TSJ-Hunde aufgenommen.
Wieder zurück im Tierheim machten sich unsre Mädels daran einen „Wunschbaum“ zu basteln. Seit 10 Jahren ist der Tierschutz im Grundgesetz verankert, wie das Thema Tierversuche bestens zeigt, lässt die Umsetzung bzw. Anwendung sehr zu wünschen übrig. Fehlende Regelungen, Lockerungen und Ausnahmegenehmigungen führen trotz der Verankerung im Grundgesetz immer wieder zu viel Tierleid. Entsprechend notierten unsere Kids all ihre Wünsche für den Tierschutz – angefangen bei Tierheimrelevanten Themen wie beispielsweise der Chippflicht, die das Aussetzen von Tieren erschwert, über Änderungen der Jagdverordnung, Massentierhaltung, Genehmigung der Tierversuchen,… bis hin zu globalen Themen (Walfang, Regenwaldrodung, …). Zu Beginn haderten unsere Mädels noch, ob sie überhaupt ein Kärtchen füllen könnten. Einmal angefangen vielen ihnen immer weitere „Baustellen“ auf und eine Karte nach der anderen wurde geschrieben. Dennoch hat unser Baum noch viele offene Stellen. von daher würden wir uns freuen, wenn möglichst viele Besuche ihre Wünsche ebenfalls auf Kärtchen schreiben (liegen im Tierheim aus) und an unseren Baum heften. Vom 26. – 29.04. läuft eine Aktionswoche des Deutschen Tierschutzbunds zum Thema „10 Jahre Staatsziel Tierschutz“. Diese möchten wir zumindest mit unserem Wunschbaum unterstützen. Also: Bitte kommen Sie ins Tierheim und notieren ihre Wünsche, so dass wir eine große Menge „Wünsche“ weitergeben können.

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Spiel und Spaß

(Mai 2012)

Unser heutiges Treffen stand unter dem Motto „Spiel und Spaß“. Nach der traditionellen Tierheim – Runde starteten wir daher mit einer Runde Pantomime mit Begriffen rund um den Hund. Ob Kuscheldecke oder Suchspiel, Schwanzwedeln oder Agility, usw. – zu allen Begriffen fiel unseren Kids eine Darstellung ein und so blieb auch nur ein Begriff ungelöst. Danach nutzen wir eine Lücke im Wolkenhimmel und machten uns auf eine Gassi-Runde. Leider war die Wolkenlücke doch zu klein, wir kamen in einen Regenguss und wurden pitschnass. An der guten Stimmung änderte dies nichts. Wieder zurück im Tierheim rubbelten wir uns mit Handtüchern trocken, wickelten uns bei Bedarf in Decken und widmeten uns der nächsten Aufgabe: Auf Wunsch unserer Kids backten wir Hundekekse – einmal mit Quark und Kräutern, mit Käse und eine Variante mit Obst und Gemüse. Während die Kekse im Ofen standen, spielten wir eine zweite Runde Pantomime, dann war unser Treffen auch schon wieder zu Ende.

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Naturfriedhof in Weinheim

(Mai 2012)

Unser heutiges Treffen führte uns nach Weinheim in ein kleines Waldstück am Stadtrand.
Vor Ort erklärte Volker Stutz unserer TSJ-Gruppe, was es sich mit dem „Wäldchen“ auf sich hat. Es handelt sich um den Naturfriedhof der Tierpietät Weinheim. Auf dem Friedhof steht auch ein „Tom-Tatze-Baum“, unter dem die im Tierheim verstorbenen Tiere ihre letzte Ruhe finden.
Bald entdeckten die Kids diesen Baum und wir gedachten vor Ort noch einmal unserer ehemaligen Bewohner. Mit einer Ausnahme hatte unsere TSJ-Gruppe alle Hunde zu Lebzeiten persönlich kennen lernen dürfen. Entsprechend waren die Gefühle...
Dann schauten wir uns noch die anderen Grabstellen an: Bilder, Geschichten, Engel, … erinnern an die Tiere und die schöne Zeit, die ihre Menschen mit ihnen erleben durften. Natürlich sprachen wir auch die Alternativen, die es gibt, wenn ein Tier stirbt – Krematorium, Bestattung, aber auch Abdeckereien. Unseren Kids wurde es schnell klar, wie schön es ist, einen Ort zu haben, an dem man seinem Tier die letzte Ruhe geben kann und an den man auch immer wieder zurückkommen kann, um Abschied zu nehmen und sich zu erinnern.
Nach diesem etwas traurigeren und besinnlicheren Teil – viele Kids erzählten auch von ihren Erfahrungen mit Tieren, die sie über die Regenbogenbrücke haben gehen lassen müssen – marschierten wir ein wenig durch den Wald. Bald wurde die Stimmung wieder etwas aufgelockerter und mit etwas Abstand beendeten wir unseren Ausflug mit zwei Spielen: Toaster und – passenderweise – dem Blinzelmörder...

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Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür

(Juni 2012)

Unser heutiges Treffen stand schon ganz unter dem Motto „Tag der offenen Tür.“ Nach der traditionellen Runde durch´s Tierheim, bei der die Kids ihre Lieblinge begrüßten und genau inspizierten, wer neu ins Tierheim gekommen ist bzw. vermittelt wurde. Nachdem die Geschichten über Ab- und Zugänge erzählt waren, machten wir uns daran, unser Programm für den Tag der offenen Tür zu organisieren. Schnell war geklärt, wer von wann bis wann Lose verkauft oder Cocktails mixt. Danach hatten die Kids die Aufgabe, sich an den Cocktailrezepturen zu versuchen. Es wurde abgemessen, umgefüllt, püriert und geschüttelt was das Zeug hielt und nach einiger Zeit standen vier fertige Saftcocktails auf dem Tisch. Jetzt machten wir uns an die Deko: Zuckerrand, Fruchtspieße, Strohhalm. So sollen unsere Gläser über die Theke gehen. Dann kam der spannendste Teil: Das Abschmecken. Zu unserer Freude erhielten alle Cocktails das Prädikat empfehlenswert, wenn gleich bei einem der Hinweis – „Der ist eher was für Erwachsene“ zugefügt wurde. Unsere Tierheimmitarbeiter stimmten dem zu und waren froh über die kleine Erfrischung.
Zum Abschluss machten wir uns noch auf eine kleine Gassirunde und beendeten den Tag mit einer kurzen Kuscheleinheit bei den Katzen.

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Tag der offenen Tür

(Juni 2012)

Ja, es gab sie wieder, unsere legendären TSJ–Saftcocktails! Nachdem wir bei unserem letzten Treffen fleißig geübt hatten, waren unsere Kids bestens für die Zubereitung und den Verkauf der Cocktails gerüstet und managten den Stand (fast) ganz selbstständig. In Phasen, in denen der Verkauf etwas schleppender lief, steckten sie nicht den Kopf in den Sand. Sie zogen los und machten für ihre Cocktails Werbung und schnell standen die nächsten Kunden am Stand.
Natürlich waren unsere Kids auch wieder als Los-Verkäufer unterwegs. Mit großer Eifer waren sie dabei, die Lose an den Mann zu bringen – schließlich hatten sie die Messlatte für erfolgreiche Losverkäufe im letzten Jahr sehr hoch gehängt: Alle Lose wurden verkauft. Aber der Einsatz wurde belohnt: Auch in diesem Jahr waren die Lostöpfe wieder vor Abschluss der Veranstaltung leer.
So konnten wir von der TSJ wieder unseren kleinen Beitrag zum Erfolg dieses Tags liefern – eine Sache, die den Kids wieder mal sehr wichtig war.

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Familientag im Tom-Tatze-Tierheim

(Juli 2012)

Auch in diesem Jahr führten wir an unserem letzten Treffen vor der Sommerpause unseren „Familientag“ durch mit dem Ziel, dass Eltern und TSJ (Kids und Betreuer) sich sowie das Tierheim besser kennen lernen. Also starteten wir mit Spielen zum „Kennen lernen“ und „Warm" werden. Im Anschluss führte unser 1. Vorsitzender Volker Stutz die Gruppe durch das Tierheim und gab bereitwillig zu allen Themen Auskunft. Während für die Kids natürlich die Tiere im Vordergrund standen, nutzten die Eltern die Gelegenheit sich neben Fragen zum Tierheimbetrieb auch im Bezug auf Tierschutzthemen schlau zu machen. In der Zwischenzeit haben unsere TSJ–Betreuer ein kleines Buffet (Brote, Rohkost, Dips, Obst, Kuchen) gerichtet, an dem sich die gesamte Gruppe stärkte. Den Abschluss bildete ein Quiz unter der Moderation von Martina Augspurger, bei dem Eltern gegen Kinder antraten: „Wer kennt sich im Tierheim besser aus?“ Am Ende war das Ergebnis eindeutig: Unsere TSJ–Kids natürlich ;-)

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Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Oktober 2012)

Unser heutiges Treffen startete - auch wenn man es bei den milden Temperaturen und dem herrlichen Sonnenschein kaum glauben konnte – mit Vorbereitungen zur Tierweihnacht. Wie in jedem Jahr werden anlässlich der Veranstaltung zu verschiedenen Themen des Tierschutzes und über das Tierheim Plakate aufgehängt. Dieses Mal soll auch ein von der Tierschutzjugend gestaltetes Plakat dabei sein. Deshalb schauten sich unsere Kids zunächst die aktuellen Plakate an, um einen Eindruck und ein paar Ideen zu gewinnen. Dann einigten sie sich auf ein Motto für ihr Plakat: „Geht nicht an ihnen vorbei, schenkt auch alten Tieren euer Herz! Gerade sie haben noch ein schönes Zuhause verdient.“ Da wir in letzter Zeit vermehrt diese alten, treuen Seelen im Tierheim betreuen, konnten sich die Kids selbst ein Bild machen, wie angenehm der Umgang mit diesen liebenswerten Geschöpfen ist und weshalb gerade diese Tiere ein schönes Plätzchen brauchen. Die Tatsache, dass wir einige von ihnen über die Regenbogenbrücke haben gehen lassen müssen, ohne sie in ein neues Zuhause vermitteln zu können, bekräftigte die Mädels noch mehr: Ein Appell für alte Tiere muss her! Nach einigen Diskussionen war der Entwurf fertig und nun sind unsere TSJ – Kids ganz gespannt, wie ihr Plakat in Realität aussehen wird und ob es bei den Besuchern den entsprechend Effekt erzielt.
Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Haltung von Kaninchen. Zunächst machten wir eine Runde durch das Tierheim und schauten uns die aktuellen Bewohner an. Hierbei klärten wir die wichtigsten Fragen zu den Bedürfnissen von Kaninchen: Ausreichend Auslauf (mindestens 2m2 pro Tier) mit Versteck- und Buddelmöglichkeiten, mindestens ein Kaninchen als Partner und abwechslungsreiches Futter (Heu, Gräser, Kräuter, Blätter, Gemüse, Obst, … natürlich auch Wasser) sowie Knabbermaterial. Natürlich wunderten sich einige Kids, warum denn dann im Tierheim zwei Kaninchen allein in einem Käfig saßen. Die Erklärung leuchtete aber ein: Es handelte sich um frisch kastrierte Böckchen. Da Kaninchen noch einige Zeit nach der Kastration fortpflanzungsfähig sind, müssen die Beiden noch etwas Geduld haben, eh sie in eine der anderen Gruppen wechseln dürfen.
Während der „Theorie“ unterhielten uns die Kaninchen mit munterem Umherhoppeln und Streicheleinheiten, deshalb sollten sie eine Belohnung erhalten: Leckere Knabberspieße. Wir machten uns auf den Weg und sammelten Zweige von Haselnuss-Sträuchern. Wieder im Tierheim zurück wurden die Zweige mit Gemüse- und Obststücken „dekoriert“ und anschließend so in den Gehegen angebracht, dass sich die Kaninchen recken und strecken müssen, um an die Leckereien zu kommen. Begeistert nahmen die Tiere das Angebot an. Einige waren sogar so stürmisch, dass sie gleich den gesamten Ast eroberten. Das mit dem Befestigen müssen wir also noch ein bisschen üben. Aber umso besser, so können sich die Kaninchen bald wieder auf Futterspieße freuen.

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Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(November 2012)

Im November fand unser letztes Tierschutzjugendtreffen des Jahres 2012 statt.
Bei Regenwetter besuchten die Kinder, um sich etwas aufzuwärmen, die Babykatzen in der Katzenhalle. Es wurde gespielt, gestreichelt und geknuddelt. Nachdem nun alle Kinder angekommen waren, nutzten wir dieses Treffen, um die Steckbriefe der Mädchen an unserer Pinnwand auf den neusten Stand zu bringen. Sie mussten sich Gedanken darüber machen, welches ihre Lieblingstiere sind und was die Tiere für sie bedeuten. Im Anschluss klärten wir noch die Frage, wer schon wie lange in der TSJ mitarbeitet.
Als diese Antworten auf Papier festgehalten wurden, ging es daran den Verkauf am 1. Advent im Tierheim vorzubereiten. Alle machten sich an die Arbeit und mischten aus Natron, Maismehl, Olivenöl, Vitamin C-Pulver, Honig und etwas Duft kleine runde Badekugeln, welche dann zum Trocknen ausgelegt wurden.
In der Zwischenzeit hörte es draußen auf zu Regnen und so konnten wir zum Abschluss noch einen Spaziergang mit den Hunden machten. Langsam ging auch das letzte Tierschutzjugendtreffen des Jahres zu Ende und alle freuen sich, wenn es nächstes Jahr im Januar wieder heißt:
Auf ins Tierheim zum ersten Treffen des Jahres 2013!

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