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Vielleicht habt auch ihr Lust, bei uns dabei zu sein? Wäre schön!

Tierschutzkids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Dezember 2016

Auch bei unseren TSK stand dieses Mal das Weihnachtstreffen an. Klar stand zunächst der Gang durch das Tierheim an und wie immer nutzen unsere Kleinen diese Möglichkeit, um uns über unsere Tiere, ihre Geschichten und den damit verbundenen Tierschutzthemen auszufragen. Besonderes Interesse bestand heute am Thema Herdschutzhund, Kampfhund, Wesenstest sowie dem Kupieren von Hunden und Straßenhunden, worauf wir natürlich gleich eingegangen sind. Danach begann die eigentliche Weihnachtsfeier in der stimmungsvoll geschmückten Halle. Bei Kinderpunsch und Lebkuchen schauten wir die Bilder der Tierschutztreffen aus 2016 an. Danach startet unser Weihnachtsspiel. Mit Feuereifer wurden pantomimisch, gemalt, gegurgelt oder in Form von Bilderrätseln nochmals einige Begriffe aus dem vergangenen Tierschutzjahr angesprochen. Wir hatten sehr viel Spaß, viel zu schnell war die Zeit vorbei und die Eltern standen zum Abholen bereit. Schnell bekam jedes Kind noch ein kleines Präsent, dann wünschten wir uns frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, in dem wir gemeinsam wieder spannende Tier- und Tierschutzthemen erörtern wollen.

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Tierschutzjugend - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Dezember 2016

Traditionell veranstalteten wir am letzten Treffen unserer Jugendgruppe im Jahr 2016 eine kleine Weihnachtsfeier. Nach der Runde durch das Tierheim wurden zunächst Plätzchen – veganes Zimtgebäck - ausgestochen. Die Mädels waren total begeistert von dem Teig: „Da ist ja kein Ei drin, dann kann man ihn unbedenklich auch roh essen, cool und richtig lecker.“ So verschwand einiges an Teig in den Mündern der Mädchen, ein Großerteil wanderte aber doch auch in den Ofen. Während der Backzeit der Plätzchen wurden die Tisch wieder schön hergerichtet, dann wurde es gemütlich: Bei Plätzchen und Punsch schauten wir uns die Bilder unserer Treffen und ehemaliger Tierheimschützlinge des vergangenen Jahres an und so mancher besondere Augenblick kam wieder hoch. Nach diesem besinnlichen Teil gestaltete unsere TSJ noch mit viele Kreativität und Eifer Weihnachtskarten für ihre Lieben ehe unser Betreuerteam sie dann mit einem kleinen Weihnachtsgruß des Tierschutzvereins in die Winterpause schickten.

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Tierschutzjugend/-kids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

November 2016

An diesem Tag im Tom-Tatze-Tierheim fand unser, schon fast traditionelles, Hundekekse-Backen statt. Diese sollten, wie auch in den vorigen Jahren, beim Tieradvent verkauft werden. Mit großem Eifer machte sich die erste Gruppe daran, unterschiedliche Teigvariationen auszurollen, auszustechen, auf Bleche zu verteilen und zu warten, bis sie endlich fertig gebacken waren. Dabei halfen die Älteren stets den etwas Jüngeren und so ließ sich auch dieses Jahr das Ergebnis sehen – heraus kamen gebackene Hundekekse in Form von Knochen, Hunden, Katzen, Herzen und noch viele weitere mehr. Während die eine Gruppe backte, war die andere Gruppe in die Katzenhalle gegangen, wo die Mädels der TSJ mit den Tierschutzkids das Memory spielten, das sie beim letzten Treffen selbst erstellt hatten. So beschäftigten sich auch die Tierschutzkids mit dem Thema Pelz und lernten von den Jugendlichen, wie man echten Pelz von Kunstpelz unterscheiden kann und wie qualvoll Tiere für echten Pelz leben und sterben müssen. Durch das Memory konnten also viele Informationen an die Tierschutzkids weitergegeben werden und trotz des ernsten und traurigen Themas war das Betreuerteam wieder einmal stolz auf die Jugendlichen, die ihr Wissen weitergeben konnten. Den Abschluss bildete – nachdem sie fast vergessen wurde – natürlich die sehr wichtige Tierheimrunde, die bei keinem Treffen im Tom-Tatze-Tierheim fehlen darf!

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Tierschutzjugend - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Oktober 2016

Die Tage werden kürzer und die Temperaturen fallen. Der Herbst ist da und mit ihm werden die dicken Jacken ausgepackt. Immer wieder sieht man die dicken Pelze an Jacken, Mützen und Handschuhen. Dies war der Anlass uns in unserem Tierschutzjugendtreffen mit dem Thema Pelz zu beschäftigen. Wir starteten mit einer Tierheimrunde und schauten welche Tierischen Bewohner neu dazugekommen sind und wer ausgezogen ist. Außerdem wurde analysiert, welche Bewohner auch in der Pelzindustrie verwendet werden. Schnell wurde uns klar, dass auch Katzen, Hunde, Kaninchen und Chinchillas sich an vielen Pelzprodukten wiederfinden. Nach der Tierheimrunde starteten wir mit einem kleinen Quiz: Welches Pelztier bin ich? Nerz, Hamster, Fuchs und Co. Wurden schnell erraten. Um nun zu wissen wie man Echtpelz von Kunstpelz unterscheiden kann, schauten wir einen kleinen Film und machten uns danach an die Erprobung der gezeigten Methoden an echten Kunst- und Echtpelztextilien. Der erste Blick fiel auf das Etikett. Ist das Produkt als Pelzprodukt gekennzeichnet? Doch wie im Film gezeigt wurde, sind Pelzprodukte oft nicht gekennzeichnet. Also machten sich die Mädels auf die Suche nach weiteren Hinweisen: Wie fühlt sich der Pelz an? Ist unter dem vermeintlichen Pelz Stoff oder Leder? Wie verhält sich der Pelz wenn man pustet? Auch den Test mit einem Feuerzeug führten wir durch. Jeder weiß wie angebrannte Haare riechen. Dank der freundlichen Tierhaarspenden von unseren Begleithunden Sunny und Pluto wurde die Erinnerung an den Geruch kurz aufgefrischt und danach wurden Vergleichsproben von Kunstpelz Produkten erschnüffelt. Die Mädels wurden so zu richtigen Pelzdetektiven und konnten alle echten Pelzprodukte ausfindig machen.
Um das neue Wissen nun noch weiter zu vertiefen, bekam die Tierschutzjugend die Aufgabe Bilder für ein Memory zum Thema Pelz zu erstellen. Kreative Ideen zu tollen Bildern mit einprägenden Slogans entstanden. Das fertige Memory kann sich sehen lassen und findet bestimmt bald Verwendung bei den Tierschutzkids. Zum Abschluss des Treffens machten wir uns auf zu einer kleinen Herbst-Gassirunde um das Tierheim.

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Tierschutzkids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Oktober 2016

Wie viele Türen hat das Tierheim heute und viel wichtiger – was verbirgt sich dahinter? Diesen Fragen gingen unsere TSK heute auf den Grund.
Nach einem kleinen Bilderrätsel, bei dem unserer Kids feststellen mussten, dass sie doch so einiges aus dem Tierheim noch nicht kennen, machten wir uns auf den Weg, jeden Raum im Tierheim zu erkunden. Angefangen bei den Außengehegen der Kaninchen und Katzen, über Arztraum, Krankenstation und Quarantäne in die Katzenhalle mit ihren Unterbringungsmöglichkeiten für Reptilien und besondere Nager, wie z.B. Chinchillas, ging es vorbei an Wirtschaftsräumen wie Küche, Lager und Waschküche und dem „Verwaltungsbereich“ in die Hundehalle mit ihrer Außenanlage. Über 30 Räume (dabei sind die einzelnen Zwinger nicht mitgezählt!) begutachteten wir und zu jedem konnten unsere Betreuer den Kids etwas erzählen – wieso ist der Raum so gestaltet, wie er ist, warum benötigt ein Tierheim solch einen Raum, wie funktionieren einige Geräte, …. Klar gab es immer auch die wichtigsten Informationen zu den Bewohnern. Gespannt spitzten unsere TSK die Ohren und waren bei so manchem Punkt überrasch. Schön war es natürlich, wenn wir nicht nur über die Tiere sprachen, sondern diese auch ausgiebig begutachten und schmusen konnten. Diesen Teil rundeten wir dann noch mit einer abschließenden Gassirunde ab.

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Tierschutzjugend - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Oktober 2016

Im Tom-Tatze-Tierheim stand heute die Thematik „Tierversuche“ im Mittelpunkt. Nach der für die Mädels wichtigen Tierheimrunde schauten wir uns in der Gruppe Film „Unsinn Tierversuch – ein animierter Aufklärungsfilm gegen Tierversuche“ der Ärzte gegen Tierversuche an, der trotz seiner comichaften Darstellung auf uns alle sehr erschütternd wirkte. Zahlreiche Fakten wurden uns vor Augen geführt, die wir in unserem Alltag so gar nicht vor Augen hatten. Dass jedes Jahr Millionen von Tieren in Laboren für Tierversuche sterben und die Zahl immer noch jährlich weiter ansteigt, machte uns alle sehr traurig. Umso entschlossener waren die Mädels, Plakate für das Tierheim zu gestalten, auf denen sie zeigen konnten, was es denn für Tiere bedeutet, der Teil eines Versuchs für Kosmetika oder Medikamente für uns Menschen zu sein. Fragen, die besonders im Mittelpunkt standen und die in den einzelnen Gruppen von sich lebhaft diskutiert wurden, waren beispielsweise: „Warum müssen Tiere für Versuche sterben, bei denen an ihnen Medikamente für Menschen getestet werden, wenn sie doch einen ganz anderen Stoffwechsel haben als wir?“ oder „Warum werden Tiere krank gemacht, um Medikamente für Menschen an ihnen testen zu können?“ Das Ergebnis, welches auf mehreren Fotos festgehalten ist (siehe unten), zeigt, wie intensiv sich alle Gruppenmitglieder mit der Thematik beschäftigt haben und wie wichtig es ihnen ist, Menschen über Tierversuche aufzuklären. Die Plakate hängten wir sodann gleich im Tierheim auf und weisen alle Besucher immer wieder gerne darauf hin, sie sich doch einmal anzuschauen. Um die gedrückte Stimmung nach diesem traurigen Thema wieder etwas aufzuhellen, gönnte sich die Gruppe eine laaaange Gassirunde, die mehr als eine Stunde durch den Wald führte. Währenddessen hatten alle genügend Zeit, Gespräche zu führen, zu lachen und einfach die frische Luft und die Natur mit den Hunden zu genießen.

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Tierschutzjugend/-kids - on Tour

September 2016

Heute hieß es für unsere Jungs und Mädels früh aufstehen: Ein Ausflug stand auf dem Programm und dieser führte uns in den Odenwald, genauer gesagt zum Kurgestüt Hoher Odenwald in Waldbrunn/ Mülben, einem Demeter Hof.
Gleich zu Beginn unserer Führung konnten wir mit eigenen Augen sehen, dass es sich um eine Stutenmilchfarm handelt: Als wir ankamen, war das Melken bereits im vollem Gang. Es war spannend zu sehen, wie der Melkvorgang abläuft, wobei die Phase vor und nach dem Melken fast interessanter war: Die Pferde scharrten mit den Hufen und drängelten in den Gängen, da sie es kaum erwarten konnten, in den Melkstand zu kommen. Kaum wurde ein Melkstand frei, lief auch schon die nächste Stute hin – klar, hier wartete leckerer Hafer. Dank dieser Bestechung schien das Melken für die Tiere aber stressfrei und entspannt abzulaufen und wir konnten uns ein wenig Theorie widmen. Frau Zollmann vom Kurgestüt erklärte uns einiges rund um das Melken der Stuten – vor allem im Vergleich zu Kühen. So haben Stuten im Gegensatz zu Kühen zwei Zitzen am Euter und geben deutlich weniger Milch – pro Melkvorgang nur 2 – 4 Liter, abhängig von der Rasse, dem Alter der Stute und vor allem dem Alter des Fohlens. Dieses muss nämlich bei der Stute bleiben, sonst gibt sie keine Milch mehr. Eine Tatsache, die uns aus Tierschutzsicht natürlich sehr gut gefällt!
Unser nächster Weg führte uns dann direkt zu eben diesen Fohlen – Füttern stand auf dem Programm. Die Begeisterung unsere Gruppen war nicht zu übersehen, als sie den Fohlen Hafer und Heu anreichen durften. Natürlich wurde auch das eine oder andere Fohlen gestreichelt und schnell hatte jedes Kind einen Liebling. Nach einigen allgemeinen Informationen über Pferde, z.B. ihrer Ernährung, berichtete uns Frau Zollmann sen., die diesen Teil der Führung übernommen hatte, noch von einer Sache, die uns ebenfalls positiv stimmte: Normalerweise gelten Haflingerstuten als optimale Milchstuten. Auf dem Kurgestüt gibt es aber keine einzige reinrassiger Haflingerstute mehr. Familie Zollmann setzt auf verschieden Mischungen. Der Hintergrund: Für die Herstellung der Stutenmilch ist natürlich eine große Anzahl von Fohlen nötig. Häufig werden diese Jungtiere sofern sie nicht als Milchtiere behalten werden, nach dem Absetzen direkt geschlachtet. Ein Schicksal, das diesen Fohlen nicht blühen wird: Sie werden als Reittiere verkauft und dafür sind andere Rassen besser geeignet.
Nun ging es für unsere Gruppe in den Verkaufsraum und wir durften Stutenmilch probieren. Sie gilt aufgrund ihrer Zusammensetzung als besser verträglich für den Menschen. Ob das stimmt, konnten wir natürlich nicht überprüfen. Auf jeden Fall schmeckte sie vielen unserer Kids besser als Kuhmilch – sie ist deutlich süßer! Doch die Stutenmilch wird nicht nur – tiefgefroren oder als Pulver - in die ganze Welt verschickt, es werden auch Körperpflegeprodukte daraus hergestellt.
Damit war unsere offizielle Führung zu Ende. Wir wurden aber eingeladen, noch eine halbe Stunde zu warten. Dann würden die Stuten zu ihren Fohlen zurück dürfen und die gesamte Herde auf die Koppel gelassen. Klar ließen wir uns hierzu nicht zwei Mal bitten. Als der Moment dann endlich gekommen war, gab es erst ein freudiges Begrüßungswiehern und im Nu hatten sich Mütter und Kinder gefunden. Einige Fohlen vollführten Bocksprünge, andere trabten mit ihrer Mutter durch die große Halle und viele tranken bei ihren Müttern Milch. Auch die Mütter ließen es sich nicht nehmen, die Futterreste der Fohlen zu verspeisen. Es war einfach schön, dieses Wiedersehen anzusehen. Dann ging es für die gesamte Herde – auf dem Hof stehen rund 100 Tiere – auf die Koppel. Als das Tor aufging, setzte sich der Trupp in Bewegung. Die meisten trabten gemütlich heraus, einige waren aber nicht zu bremsen und galoppierten den Weg entlang. Nach ca. 200m hatten sie die Koppel erreicht. Diese war so weitläufig, dass wir nach kurzer Zeit nur noch 10 – 20 Tiere sehen konnten. Doch dies war nur die Übergangskoppel! Wenn sich die Pferde ein wenig beruhigt hatten ging es noch weiter auf die Wochenendekoppel, die nochmal um einiges größer ist. Einfach schön, dachten wir. Aber wir waren ja nicht nur zum Vergnügen da, wir wollten das Ganze ja auch kritisch sehen. So hatten wir die Zeit, in der wir auf die Muttertiere gewartet hatten, damit verbrachten, darüber nachzudenken, was wir von einer Stutenmilchfarm halten. Sicher gab es gegenüber der Milchkuhhaltung Vorteile – es gibt einen sehr engen Kontakt der Familie Zollmann zu ihren Tieren und sehen sie nicht nur als Nutztier und die Fohlen bleiben bei ihren Müttern, andererseits gibt es aber auch Punkte, die man kritisch sehen muss, zum Beispiel die Tatsache, dass der Fohlenmarkt eh sehr voll ist und fraglich ist, ob immer eine ausreichend große Nachfrage für junge Pferde besteht. Außerdem werden die Fohlen jeden Tag stundenweise von ihren Müttern getrennt, was vor allem bei sehr jungen Tieren sicher Stress bedeutet. Letztendlich kamen wir zu dem Ergebnis, dass uns die Stutenhaltung im Vergleich zur konventionellen Milchkuhhaltung deutlich besser gefallen hat und aus dieser Sicht – sollte man nicht auf Milch verzichten wollen – Stutenmilch eine Alternative ist. Das aber Körperpflegeprodukte aus der Milch hergestellt werden, das konnten wir nicht nachvollziehen. Hier gibt es ausreichend gute Produkte auf pflanzlicher Basis! Einig waren wir uns aber vor allem in einem Punkt: Wenn schon Nutztierhaltung, dann bitte so wie hier: Mutter und Kinder zusammen auf weitläufigen Koppeln, nicht nur artgerecht, sondern wesensgemäße. Das ist mehr als artgerechte Haltung und zielt darauf ab, dass die Nutztiere sich ihrem Wesen nach verhalten können.

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Tierschutzkids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Juli 2016

Das letzte Treffen vor den Sommerferien, bald geht es ab in den Urlaub. Doch wie steht es eigentlich mit dem Tierschutz in unserem Urlaub? Dieser Frage sind wir in unserem heutigen Treffen auf den Grund gegangen. Anhand eines Frage – Antwort – Spiels wurde geklärt, welche Touristenattraktion in welchem Land kritisch beurteilt wird, welche Tierquälereien sich dahinter verbirgt und was man als Tourist dagegen tun kann. Während der Stierkampf allen direkt klar war, wunderte sich das eine oder andere Kind doch darüber, warum man sich nicht mit exotischen Tieren oder Tierbabies fotografieren lassen sollte. Hatten sie die Antwort gehört – die Tiere werden ihrem natürlichen Lebensraum entrissen, werden nicht artgerecht gehalten, sondern müssen Tag ein Tag aus am Straßenrand warten, bis Touristen zum Fotografieren kommen, was noch zusätzlichen Stress bedeutet, war jedem schnell klar, warum. An vielen weiteren Beispielen wurde immer wieder deutlich, dass es wichtig ist, auch im Urlaub Tiere als Mitgeschöpfe, als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen zu sehen. Wenn man dies beachtet, macht man auch im Urlaub nicht so viel falsch und kann seine Ferienreise mit gutem Gewissen genießen. Schnell hatten unsere Kids diese Zusammenhänge erkannt. Während zu Beginn die Antworten schleppend kamen und das Punktekonto der Teams nur langsam anstieg, wurden sie von Runde zu Runde. Gegen Ende war jede Antwort ein Volltreffer! So gerüstet, konnten wir die Gruppe problemlos in die Ferien entlassen.
Um auch richtig in Ferienstimmung zu kommen, nutzen wir das schöne Wetter und gingen noch eine große Runde mit den Tierheimhunden Gassi.

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Tierschutzjugend on Tour!

Juli 2016

Am 9.7.2016 trafen wir - die TSJ und einige Eltern, die wir als Fahrer engagieren konnten - uns auf dem Parkplatz des Tom Tatze Tierheims. Gespannt, was uns erwarten würde, machten wir uns auf den Weg zum Agility Hundesport Zentrum in Hockenheim, wo wir ein Turnier einmal hautnah miterleben wollten. Nach einer kurzen Einführung in die Hundesportart Agility, nahmen wir auch schon unsere Plätze mit bestem Blick auf das Geschehen ein, denn die Wettkämpfe waren schon im vollen Gange. Interessiert verfolgten die Mädchen die Läufe der einzelnen Hunde und applaudierten jedem Vierbeiner nach getaner Arbeit. Aber wir waren ja nicht zum Vergnügen da: Also beobachteten wir aufmerksam den Umgang, den die Hundebesitzer mit ihren Tieren in- und außerhalb des Wettkampfplatzes pflegten. Fragebögen leiteten unsere jungen Tierschützer dabei an und so konnten wir das ganze Turnier später noch einmal aus Tierschutzsicht kritisch betrachten und verschiedene Verbesserungsvorschläge erarbeiten. Nach einigen interessanten Stunden machten wir uns mit den verschiedenen, neu gewonnenen Eindrücken auf den Rückweg.

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Juni 2016

Auch dieses Jahr findet im Tom-Tatze-Tierheim wieder der Tag der offenen Tür statt, an dem auch unsere Mädels aus der TSJ und der TSK einen Stand haben werden. Neben leckeren Cocktails, selbst gebasteltem Hundespielzeug und Losen wird es wieder einen veganen „Probierstand“ geben, an dem die Kids und Teens über vegane Ernährung informieren und aufklären werden. Doch nicht nur das – auch leckere Happen werden angeboten, die die Gäste dann probieren dürfen.
So stand dieses Treffen im Tierheim ganz unter dem Motto „vegane Brotaufstriche“, die die Mädels aus der TSJ vorbereiteten. Gleich nachdem alle eingetroffen waren, ging es auch schon los: Jede Zweiergruppe schnappte sich ein Rezept, richtete sich alle benötigten Zutaten und fing konzentriert und zügig an, alles ganz exakt zuzubereiten. Doch gut Ding will Weile haben! Ganz überrascht schauten wir auf die Uhr und stellten fest, dass schon eineinhalb Stunden in der Küche wie im Fluge vergangen waren. Ein wenig erschöpft, aber stolz auf die fertigen Brotaufstriche benötigten alle erst einmal eine kurze Verschnaufpause, in der auch gleich alle Brotaufstriche probiert und bewertet wurden. Fast einstimmig wurden gemeinsam einige Aufstriche für den Tag der offenen Tür ausgewählt! Nach dieser Stärkung waren alle bereit, sich dem nächsten Schritt zur Vorbereitung des veganen Infostandes zu widmen: Fleißig wurden von allen Mädels Informationen über „Warum vegan?“, „Vegane Lebensmittelalternativen“ und „Ein Quiz rund um das Thema Vegan“ zusammengesucht, eindrückliche Fotos aus Broschüren ausgeschnitten, aufgeklebt und dazu geschrieben. Mit viel Mühe und detailreicher, konzentrierter Arbeit entstanden so Plakate, die am Tag der offenen Tür im Tierheim zu finden sein werden. Den Abschluss dieses Treffens bildete eine „kleine große Überraschung“, auf die sich die Mädels schon den ganzen Tag freuten. Gespannt blickten sie zum Tierheim, als vier kleine weiß-schwarz gefleckte Fellknäuele in ihre Richtung getapst kamen. Unter vielen „Ohh, sind die süß!“ und „Schau mal, wie klein sie sind!“-Ausrufen durften die Mädels mit den Welpen kuscheln und ihnen beim Spielen zuschauen. Was für ein schöner Tagesabschluss im Tom-Tatze-Tierheim!

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Tierschutzkids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Juni 2016

Vor einiger Zeit kam bei uns die Idee auf, ein Treffen unserer Tierschutzkids gemeinsam mit Flüchtlingskinder zu gestalten. Gründe dafür, diesen kleinen Beitrag zur Integration zu leisten, gibt es genug. So sind Toleranz und Respekt Werte, die bei unserer Arbeit von großer Bedeutung sind. Auch interessierte es uns, zu sehen, wie Kinder aus anderen Kulturkreisen mit Tieren umgehen. Gleichzeitig wollten wir zeigen, wie wir Tiere betreuen, da wir vermuteten, dass die Kinder – je nach Herkunftsland – Tierheime, wie sie bei uns üblich sind, nicht kennen. Aber natürlich ging es uns nicht nur um unserer Interessen. Wir alle wissen, wie viel einem der Kontakt zu einem Tier geben kann. In ihrer aktuellen Situation ist es den Flüchtlingskinder nicht möglich, ein Tier zu halten. Den Kindern die Chance zu geben, zumindest für einen kurzen Moment, Zeit mit Tieren zu verbringen, war einer der zentralen Beweggründe. Also wendeten wir uns mit unserem Vorschlag an den Arbeitskreis Asyl in Walldorf. Die Idee kam an und das gemeinsame Treffen wurde für den 04.06. angesetzt. Neben einer kurzen Führung und einem Puzzle, mit Hilfe derer das Tierheim vorgestellt wurde, standen drei Stationen zu unseren Tieren auf dem Programm. Wir steckten Futterspieße für die Kaninchen, spielten die Aufgaben durch, die es zu erledigen gilt, wenn ein Fundhund ins Tierheim kommt und informierten über die Katzensprache, was in einer ausgiebigen Schmuserunde gleich am „lebenden“ Tier angewendet werden konnte. Im Nachhinein würden wir den einen oder anderen Programmpunkt zwar etwas umstellen, doch die Beobachtungen, die wir machen durften, waren toll und machten den Tag auch für uns Betreuter zu einem besonderen Erlebnis.
Am besagten Tag hatten wir unsere Gruppe schon etwas früher zum Treffen bestellt und so waren alle TSK bereits in unserer Veranstaltungshalle versammelt und bereiteten Namensschilder vor, als die Flüchtlingskinder eintrafen - eine wuselige Gruppe aus den verschiedensten Heimatländern – Syrien, Mazedonien, Afghanistan, … Voller Vorfreude sprangen sie aus den Autos. Am Tierheimtor wurden sie dann aber zögerlich und man hatte den Eindruck, so recht trauten sie sich nicht hinein. Doch dann wurde die erste Katze gesichtet und es gab kein Halten mehr – lauter kleine Wirbelwinde standen an den Außenzwingern und betrachteten die Katzen. Erst nach und nach wurden die Kinder auf der anderen Seite der Anlage entdeckt. Hier zeigte sich ein ähnliches Bild: Von beiden Seiten gab es zunächst nur ein vorsichtiges „Beschnuppern“. Doch bereits beim gemeinsamen Puzzeln nach der Tierheimrunde starteten die ersten Gespräche. Man stellte fest, dass man die gleiche Schule besucht/ besuchte und tauschte sich über Lehrer und anders aus. Dann ging es an die Stationen und die Tiere standen wieder mehr im Vordergrund. Im Rahmen unserer „Katzenstation“ hatten die Kinder die Möglichkeit, die Katzen in den Zwingern zu besuchen und mit ihnen zu spielen oder zu kuscheln. Es war schön zu sehen, wie respektvoll die Kinder mit den Katzen umgegangen sind und wie sie in den Schmusezeiten alles um sich rum vergaßen. So manches Kind hätte die Lieblingskatze gern für immer behalten. So sicher wie die Kinder im Umgang mit den Katzen waren – schließlich hatten einige in ihrer Heimat bereits eine Katze als Haustier, gab es aber auch vieles, was für die Flüchtlingskinder neu war. Einmal bei einem Kaninchen im Gehege zu stehen, war schon ein großes Erlebnis, dass sich keines der Kinder nehmen lassen wollte. Mit großer Überraschung wurde die Einstreu aus Sägespänen befühlt – seltsam, aber schön weich was das Fazit. Unser Umgang mit Hunden war das größte Neuland für die Kinder: Warum gibt es ein Heim für Hunde? Warum leben sie nicht einfach auf der Straße? Und auch die Tatsache, dass viele Hunde eine Art Ausweis, den Heimtierpass, haben, war neu. Dass den Kindern der enge Kontakt mit Hunden, wie er bei uns gelebt wird, nicht bekannt war, zeigte sich auch daran, dass viele der Kinder Angst oder zumindest großen Respekt vor Hunden hatten. Den Gang durch die Hundehalle schafften viele nur an der Hand der Betreuer, teilweise wurde sogar schutzsuchend der ganze Arm umschlungen. Doch dabei ist es nicht geblieben: Am Ende der „Hundestation“ wurde der Griff der Hand gelöst und die Kinder trauten sich alleine an den Zwingern vorbei. Einige trauten sich später sogar, „echte“ Hunde mit einem Chiplesegerät zu untersuchen oder einen Hund zu „streicheln“ – ganz vorsichtig wurde unser TSK – Maskottchen Pluto zunächst nur mit einem Finger sachte berührt, wer mutiger war, legte sogar die ganze Hand auf das Fell und konnte feststellen, wie weich es sich anfühlt. Das waren Momente, die uns Betreuer sehr berührt haben und von denen wir hoffen, dass auch die Kinder etwas mitnehmen konnten.
Auf jeden Fall war Ende der Veranstaltung klar: Alle Kinder wollen gern wieder ins Tierheim kommen – sei es mit ihren Eltern zu den Öffnungszeiten oder am Tag der offenen Tür. Und wer weiß, vielleicht lässt sich ein Tag wie heute auch wiederholen.

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Tierschutzjugend/-kids - On Tour

Mai 2016

Endlich hieß es einmal wieder „TSJ on Tour“. Wir mussten aber keine lange Reise antreten, unser Ziel lag ganz in der Nähe und führte uns auf den Gnadenhof „Glück im Schafspelz“ in Nußloch.
Wir hatten uns angemeldet, Frau Gonzalez, die Betreiberin des Gnadenhofes, beim Füttern der Tiere zu unterstützen. Schweine, Esel, Ponys, Alpakas, Ziegen, Schafe und Kühe galt es zu versorgen. Unsere Kids wurden in drei bis fünfer Teams aufgeteilt, dann wurde jedes Team einer Tiergruppe zugeteilt. Frau Gonzalez erklärte den Kindern kurz, wie die einzelnen Tiere zu versorgen waren, dann legten wir los. Auch wenn die Tiere etwas größer waren, wie die, die wir aus dem Tierheim gewohnt sind, hatten unsere Gruppen keine Berührungsängste. Eifrig gingen sie ans Werk und schnell war das Futter verteilt. So hatten wir auch noch Zeit, die Ponys und Esel zu bürsten oder einfach nur den Tieren zuzuschauen. Für manches Kind war es das erste Mal sich von einer Kuh die Hand schlecken zu lassen, einem Esel beim Wälzen zuzuschauen oder Schweine voller Lebensfreude schwanzwedelnd über eine Wiese rennen zu sehen. Schnell hatten sich die meisten unserer Mädels „verliebt“ und es war klar: Es handelt sich um faszinierende Lebewesen, die ein schönes Leben verdient haben.
Nun blieb die Frage, wo die ganzen tollen Tiere her kamen. Frau Gonzalez nahm die Gruppe zusammen und erzählte die Geschichte der einzelnen Tiere. Jede für sich ein trauriges Kapitel, die unseren Jungs und Mädels verdeutlichten, wie wichtig Tierschutzarbeit ist.
In den Treffen unserer Jugendgruppen hatten wir schon viel über Tierschutzfragen im Zusammenhang mit Zirkus, Zoo oder Landwirtschaft gesprochen. Auf dem Gnadenhof hatten wir nun die Möglichkeit, die Leittragenden dieser Einrichtungen persönlich kennen zu lernen: So zum Beispiel ehemalige Zirkustiere wie Nicki und Clara, die zu alt für die Manege waren oder einfach nicht machen wollten, was „Mensch“ will (Tricks, die komplett gegen ihre Natur sind…), die Kühe Franzi und Ferdinand, die nach einer gewissen Zeit in s.g. Kälberboxen ihr (vermutlich kurzes) Leben angebunden in einem Stall hätten fristen müssen oder die Schweine Frieda und Friedolin, die wie viele andere Tiere als Jungtiere die Attraktion im Streichelzoo waren, ausgewachsen aber nur noch als Last gesehen wurden, die „weg“ musste. Ohne den Gnadenhof wäre der Weg all dieser Tiere beim Schlachter geendet. Nun dürfen sie symbolisch für die vielen anderen Tiere, die von Menschen nur als Nutzobjekte betrachtet werden, ihren Lebensabend auf dem Gnadenhof verbringen und es sich gut gehen lassen. Es bleibt zu hoffen, dass irgendwann ein Umdenken stattfindet und (artgerechtes) Leben auch für Nutztiere zur Regel wird und nicht nur Ausnahme bleibt.

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Tierschutzkids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

April 2016

Das Osterfest lag zwar schon ein paar Tage hinter uns, dennoch richteten wir unseren Blick noch einmal auf ein zentrales Thema der Ostertraditionen: Die Ostereier. Denn gerade bei bunt gefärbten Eiern handelt es sich oft um Eier aus Käfighaltung, da gekochte und gefärbte Eier von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen sind.
Auch bei diesem Treffen waren wieder drei Mädels von unsere TSJ als Helfer dabei. Gekonnt führten die „Großen“ unseren „Kleinen“ durch das Programm. Um die Kids an das Thema heranzuführen, hatten die TSJ – Mädels Schokoeier versteckt, die die Mädels nach unsere Tierheim-Runde suchen durften. Dann starteten wir Kooperationsspiele. „Welche Gruppe schafft es, auf engstem Raum zusammen zu stehen?“ Schnell war unserer TSK der Zusammenhang zwischen Ostereiersuche und Kooperationsspiel klar: Es musste um Legehennen gehen! Anhand eines Films und eines Satzdominos erarbeiteten wir viele Informationen über das Leben von Freiland- und Käfighühnern, dann diskutierten wir über die Möglichkeiten, die man als Verbraucher hat. Viele der Mädchen erinnerten sich noch an die Punkte, die wir im letzten Jahr besprochen hatten – Bio-Eier kaufen oder auch mal auf Eier, z.B. in Backwaren verzichten. Als neuen Aspekt besprachen wir dieses Mal, dass auch bei Lebensmitteln wie Nudeln, Fertigkuchen und Keksen Vorsicht geboten ist. Häufig sind darin ebenfalls Käfigeier enthalten. Obwohl Käfigeier beim Verbraucher durchgefallen sind und die Anzahl der veganen Produkte zunimmt, werden gerade in Fertigprodukten milliardenfach Eier aus Käfighaltung verarbeitet. Nur bei Produkten, die ausdrücklich als Bio gekennzeichnet sind, ist sichergestellt, dass die Eier aus tiergerechter Haltung stammen. Zum Abschluss des Eier-Themas spielten wir noch ein kleines Fangspiel, bei dem erst anhand von – richtigen oder falschen – Aussagen ergab, wer als Fänger aktiv werden durfte.
Da die Mädels so eifrig und fleißig bei der Sache waren, hatten wir danach noch Zeit und konnten das Treffen auf einer gemütlichen Gassi-Runde ausklingen lassen.

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Tierschutzjugend und -kids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

März 2016

Bei diesem Treffen fand ein Premiere statt: Unsere TSJ-Mädels leiteten das Treffen der TSK zum Thema „Wildtiere in Gefangenschaft“ an. In fleißiger Heimarbeit und beim letzten TSJ-Treffen hatten sie sich eingearbeitet und verschiedene Stationen entwickelt. Damit alles glatt geht, kamen sie auch zu diesem Treffen ein wenig früher um die einzelnen Stationen für die Kids vorbereiten zu können. Das Infomaterial wurde gerichtet, Buntstifte, Plakate und weitere Utensilien auf Tischen verteilt und die einzelnen Stationen noch einmal zusammen besprochen. Als dann die TSK-Kids nach und nach eingetrudelt waren und die Tierheimbewohner begrüßt hatten, starteten alle in Kleingruppen in die verschiedenen Stationen. In der Station „Meerestiere in Gefangenschaft/ in Aquarien oder Delfinarien“ ging es vor allem darum, Informationen aus Texten zu erlesen und darüber zu sprechen, welche Auswirkungen die Gefangenschaft für Meerestiere haben kann: Die häufigste Folge, die eine jahrelange Gefangenschaft nach sich ziehen kann, ist aggressives Verhalten gegenüber Menschen und anderen Artgenossen. Abschließend schauten sich die Kinder in dieser Station noch einzelne Steckbriefe verschiedener Schwertwale an, die auch häufig Orcas genannt werden. Die Frage „Was ist wohl der größte Wunsch dieses Orcas? Male oder schreibe etwas.“ führte zu angeregten Diskussionen, ausführlichen Antworten und tollen Bildern der Mädels und Jungs, die die Station gar nicht mehr verlassen wollten… Ein Memory, bei dem Konzentration gefordert war, trug den Namen „Wildtiere im Zoo“ und ermöglichte es den Kindern herauszufinden, wo die Tiere ursprünglich herkommen, unter welchen Lebensbedingungen sie normalerweise leben und wieviel Platz sie im Vergleich zu ihren Gehegen und Käfigen sie im Zoo bräuchten um ein ansatzweise „artgerechtes“ Leben zu führen. Bei einer anderen Station erstellten die Kinder Plakate, welche darüber aufklären, wie Wildtiere in Zoos auf der ganzen Welt in viel zu kleinen Gehegen und Käfigen leiden müssen. Als die Kinder zur nächsten Station wanderten, wurde ihnen durch Rollenspiele demonstriert, wie grausam die Trainingsmethoden hinter den Kulissen eines Zirkusses sein können. Am Ende des Treffens waren sie sich sicher: Wir möchten keinen Zirkus mehr besuchen, in dem Wildtiere für uns leiden müssen! Es gibt ja auch Zirkusse, die ohne Tiere auskommen, wie den Zirkus Flic Flac zum Beispiel! So wurden nach einer Abschlussrunde und einem Lob an die TSJ-Mädels die Plakate gemeinsam im Tierheim aufgehängt, sodass auch Besucher sie bei ihrem nächsten Rundgang durch das Tierheim gut sehen können und vielleicht auch einmal darüber nachdenken möchten, welche Zoos und Zirkusse sie in Zukunft noch besuchen möchten.

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

März 2016

Dieses Treffen der Tierschutzjugend war ein ganz besonderes – denn es war das erste Mal, dass unsere „großen“ Mädels ein Thema des Tierschutzes für die Tierschutzkids vor- und aufbereiten sollten. Nachdem das Thema „Wildtiere in Gefangenschaft“ feststand, wurden eifrig Broschüren, Informationsblätter und Zeitungsartikel gesucht, gesammelt und mit ins Tierheim gebracht. Als dann alle Mädels wieder zusammenkamen um die Planung für das nahende Treffen mit den Tierschutzkids auszuarbeiten, war sehr viel brauchbares Material zusammengekommen und auch ein eigenes Memory zum Thema „Wildtiere im Zoo“ im Voraus schon gebastelt worden. In dieser Vorbereitungssitzung wurde sich geeinigt, den Tierschutzkids in vier verschiedenen Stationen das Thema „Wildtiere in Gefangenschaft“ näher zu bringen. Eine Station sollte sich um Wildtiere im Zoo drehen, eine zweite um Wildtiere im Zirkus, eine dritte um Wildtiere in Aquarien und Delfinarien und in einer letzten Station sollte das Zootiere-Memory gespielt werden. Da die Mädels großes Interesse an diesem Thema hatten und sich auch schon in die vielen Informationstexte eingelesen hatten, konnten die Stationen recht zügig erstellt und die Planung für das nächste Treffen abgeschlossen werden. Jeweils eine oder zwei Teilnehmerinnen der Tierschutzjugend erklärten sich bereit, die Verantwortung für eine Station zu übernehmen um sie mit den Tierschutzkids durchführen zu können. Am Ende des gemeinsam verbrachten Nachmittages war das Betreuerteam sehr stolz auf seine Schützlinge, die es mit großem Elan und Begeisterung geschafft hatten, fast ohne Hilfe das Thema „Wildtiere in Gefangenschaft“ aufzubereiten. Gut gelaunt konnte das Treffen der Tierschutzjugend mit einer Gassi-Geh-Runde abgeschlossen werden.

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Februar 2016

Heute war wieder Tierheim–Dienst angesagt: Nachdem die Hunde zum Gassi gehen losgezogen waren, machten wir uns gleich daran, die Hundehalle zu putzen. Fleißig wurden Decken ausgeschüttelt, Böden geschrubbt und abgezogen sowie die Wassernäpfe frisch gefüllt. Im Nu konnten wir den Hunden die Zwinger wieder gemütlich einräumen und uns an die Versorgung der Kaninchen und Enten machen – Gehege säubern, Gesundheitscheck und Füttern stand auf dem Programm. Da das für unsere Mädels noch nicht genug war, verbrachten sie ihre Kaffeepause mit Katzenschmusen und „Hunde bespaßen“. Nach der Pause wurden die letzten Kaninchen versorgt, dann stand die „Pflege“ des Tierheims auf dem Programm und eher wir uns versahen, war der Morgen auch schon vorbei.

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Tierschutzjugend und -kids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Februar 2016

Wie jedesmal startete unser heutiges TSK- und TSJ- Treffen mit einer Tierheimrunde, denn wie jedesmal hatte sich seit dem letzten Treffen einiges im Tierheim verändert. Wir hatten uns für den heutigen Tag viel vorgenommen und wollten Hunde- und Katzenspielzeug zum Verkauf am "Tag der offenen Tür" basteln. Das verdiente Geld würde wiederum den Schützlingen des Tierheims zu Gute kommen. Also starteten wir voller Tatendrang damit, kleine Katzenbälle aus Filzwolle und hübsche Katzenangeln mit bunten Perlen und Federn zu fertigen. Ein Highlight für die Kinder war das Ausprobieren der fertigen Spielzeuge bei den Tierheimkatzen – sehr zur Freude der Kinder und der Katzen. Und so musste sich das ein oder andere Spielzeug einem echten Härtetest unterziehen. Mit einem ebensogroßen Eifer waren die Kids dabei, als es an das Flechten von Hundezerrspielzeug ging und entsprechend begeistert ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf. So entstand ein ganzer Berg an tollen Hundespielzeugen in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Nachdem wir die Halle wieder aufgeräumt hatten war dieses aufregende Treffen auch schon wieder zu Ende. Zufrieden, wieder einmal etwas für das Tierheim geschafft zu haben, gingen die Jungs und Mädels nach Hause und hoffen jetzt natürlich auf viele Käufer am Tag der offenen Tür.

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Januar 2016

Unser Treffen starteten wir, wie so oft, mit einer kleinen Tierheimrunde, um zu sehen, welcher Bewohner ein neues Zuhause gefunden hat und welcher Schützling neu im Tierheim eingezogen ist. Anschließend begannen wir mit einer ausgiebigen Gassi-Runde mit 3 Hunden durch den nahegelegenen Wald. Da wir uns im neuen Jahr noch nicht gesehen hatten, wurde die Zeit genutzt, um sich gegenseitig auszutauschen. Zurück im Tierheim, bekamen die Mädels die Aufgabe, zwei Gehege für Mäuse einzurichten. Die drei Mäuse wurden an diesem Tag im Tierheim abgegeben, nachdem sie als unerwünschtes Präsent verschenkt wurden. Dieses Schicksal erwartet vor allem in der Zeit nach Weihnachten leider viele Tiere. Denkt immer daran: Tiere sind keine Geschenke! Um unerwünschten Nachwuchs zu vermeiden, wurden die 3 Mäuse getrennt. Von Tierheimleiterin Karin Schuckert bekamen wir erklärt, wie man bei Mäusen die Geschlechter unterscheiden kann. Die beiden Männer erhielten die Namen „Prinz Harry“ und „Prinz William“ und zogen zusammen in das von der TSJ eingerichtete Domizil ein. Die weibliche Maus „Prinzessin Kate“ bekam ihren eigenen „Palast“. Nachdem die Mäuse versorgt waren, widmeten wir uns theoretischen Themen. Aufgabe für die nächsten Treffen ist es, ein Tierschutzthema für die Tierschutzkids vorzubereiten. Dazu sprachen wir kurz über Themen wie Welpenhandel, Tierversuche und Massentierhaltung.
Die Tierschutzjugend entschied sich schließlich dafür das Thema Wildtiere in Gefangenschaft zu bearbeiten. Da vor allem in Zoo, Zirkus und Aquarium viele Wildtiere in Gefangenschaft gehalten werden und von Kindern oft als spektakuläre und exotische Attraktionen gesehen werden, wollen wir auch über die Nachteile dieser Gefangenschaft sprechen. Mit der Hausaufgabe weiter über dieses Thema zu recherchieren endete unser Treffen an diesem Tag.

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Tierschutzkids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

Januar 2016

Unser erstes Treffen im neuen Jahr starteten wir wie gewohnt mit einem Tierheimrundgang. Auch im Tierheim hatte sich über die Feiertage einiges getan und die Kids waren ganz gespannt zu sehen, was sich alles verändert hat. Danach widmeten wir uns unserem ersten Thema: "Reiten aus Tierschutzsicht". Dabei erfuhren die Kids nicht nur etwas über die verschiedenen Haltungsformen von Pferden und inwiefern sie den Grundbedürfnissen eines Pferdes gerecht werden, tierschutzwidrigen Ausbildungsmethoden und unfaire Behandlung auf Turnieren, sondern auch, dass es auch reichlich Vorbilder in Sachen Reitsport gibt, die eine faire Behandlung von Pferden vorleben. Die Kids waren aufmerksam dabei und waren alle der Meinung, dass man einem Pferd nie Schmerzen zufügen sollte und es immer als Partner und nie als Sportgerät ansehen sollte. Im anschließenden Quiz konnten alle die Fragen richtig beantworten und hatten sich somit eine kleine Belohnung redlich verdient. Im Anschluss starteten wir mit zwei Hunden zu einer kleinen Gassirunde. Die Kids hatten ihren Spaß, doch die eisigen Temperaturen trieben uns schnell zurück ins warme Tierheim, wo wir noch Futterproben im Futterlager sortierten und unser Treffen mit zwei kurzen Spielen beendeten.

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