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Hier könnt ihr sehen, was wir schon alles gemacht haben!

Vielleicht habt auch ihr Lust, bei uns dabei zu sein? Wäre schön!

Tierschutzjugend und -kids zum Jahresausklang

(Dezember 2014)

Unser letztes Treffen in diesem Jahr nutzen wir, inzwischen schon traditionell, um auf die vergangenen Treffen zurückzublicken und das Jahr in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen. Nach der obligatorischen Tierheimrunden trafen wir uns in der neuen Veranstaltungshalle des Tierheims und schauten uns bei Kinderpunsch und Gebäck zunächst eine Diashow mit Impressionen des im letzten Jahr Erlebten an. Klar waren auch viele Bilder ehemaliger Tom-Tatze-Schützlinge zu sehen.
Für den zweiten Teil hatten sich unsere TSJ-Betreuer ein Spiel für die beiden Gruppen überlegt. In verschiedenen Raterunden – Tabu, Pantomime, Montagsmaler, Wissenquiz, Bilderrätsel und Aktionensaufgaben – zu den Themen, die wir dieses Jahr in unseren Gruppenstunden besprochen hatten, konnten die Mädels beweisen, was sie bei den Jugendtreffen alles gelernt hatten. Man muss den Gruppen ein großes Lob aussprechen, denn nur eine der rund 80 Aufgaben konnten die Mädels nicht lösen. Selbstverständlich waren auch lustige Aufgaben dabei, so konnte man beispielsweise auf die Melodie von „Leise rieselt der Schnee“ vernehmen, weshalb unsere Kara keinen Klee mag :-)
Am Ende wurden die Termine für die Treffen 2015 verteilt und jedes Kind erhielt noch ein kleines Weihnachtsgeschenk vom Tierschutzverein sowie eine Collage mit Bildern von unseren Jugendgruppentreffen als Erinnerung. Dann hieß es nur noch: „Frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr!“

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Tierschutzkids in der "Weihnachtsbäckerei"

(November 2014)

„In der Weihnachtsbäckerei – tierisch lecker,“ so könnte man das heutige TSJ – Treffen mit nur wenigen Worten beschreiben.
Am kommenden Wochenende findet im Tierheim der Tieradvent mit leckerem Essen und schönen wie praktischen Geschenkideen statt. Wie in jedem Jahr wollten auch unsere Mädels ihren Beitrag zum Tieradvent leisten und so trafen wir uns heute in der Tierheimküche. Gut gelaunt und voller Tatendrang machten sich die TSJ–Kids ans Werk und am Ende waren 2kg frisch gebackene Hundekekse der Beweis für ihren Fleiß. Natürlich mussten die Tierheimhunde gleich Probeessen. Das Ergebnis war eindeutig: Unsere Kekse schmecken und sogar so gut, dass der ein oder andere Hund sich gleich selbst bediente :-)
Abgerundet wurde der Tag durch zwei Gassirunden und einer Tasse warmen Punsch. Außerdem spickten die Mädels schon einmal in den Verkaufsraum vom Tieradvent. Schnell waren die ersten Lieblingsstücke gefunden und es stand fest: Nächsten Sonntag wollen sie alle wieder kommen und sich mit Geschenken eindecken – natürlich auch ihren selbstgebackenen Hundekeksen.

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Tierschutzkids - on tour.

(November 2014)

Passend zur Jahreszeit machten wir uns heute auf den Weg, um etwas über Igel zu erfahren. Frau Hübsch, die im Rahmen des „Netzwerks Igel“ des Vereins Pro Igel e.V. eine Igelberatungsstelle mit -pflegestation betreibt, hatte uns eingeladen, um uns ihre Arbeit und natürlich ihre Schützlinge etwas näher zu bringen.
Zunächst wurden wir freundlich im Wohnzimmer der Familie empfangen. In einer offenen Gesprächsrunde klärte Frau Hübsch erst einmal ab, was unsere Mädels bereits über Igel wissen. Begeistert stellte sie fest, dass die Kids vieles zur Biologie der Igel, dem Winterschlaf und den - meist Menschgemachten - Gefahren für Igel von unserem letzten Treffen behalten hatten. Dank ihrer Erfahrung im Umgang mit Igeln konnte sie uns noch einiges mehr berichten und erklären. Besonderen Wert legte sie darauf, woran man erkennt, dass ein Igel pflegebedürftig ist- denn nur in diesen Fällen darf man die Tiere, die unter Naturschutz stehen, mitnehmen. Dies ist der Fall bei verletzten Igeln, Igeln, die am Tag oder bei Frost/ Schnee aktiv sind (dieses Verhalten ist nämlich nicht normal und deutet auf eine Erkrankung hin), jungen Igeln, die im Herbst deutlich unter 500g wiegen und Igelsäuglingen, die ihre Mutter verloren haben. Ganz wichtig ist aber, dass man die Igel nur für die Zeit der Pflege behalten darf. Danach muss man sie wieder in die Natur entlassen.
An was man alles denken muss, wenn man Igel pflegt, durften wir dann im Keller der Familie Hübsch erfahren. Dort ist ein richtiges kleines „Igelkrankenhaus“ aufgebaut. Jeder Igel bewohnt eine eigenen Box (damit sie sich nicht gegenseitig anstecken) mit Schlafhäuschen und einer kleinen Freilauffläche. An jeder Box ist ein „Pflegeprotokoll“ angebracht, dass alle wichtigen Informationen zu dem Tier und seinem Krankheitsverlauf enthält. Ansonsten findet man im Keller viele Waagen, noch mehr Zeitungen, zwei Aktenvernichter (um die Zeitungen, die als Polster der Schlafhäuschen dienen in kleine Streifen zu schneiden), Futter, Futterschälchen, … eben alles, was man zur Igelpflege benötigt. Die ganze Pflege zielt darauf ab, dass die Igel gesund und kräftig genug werden, damit man sie mit einem guten Gewissen in den Winterschlaf entlassen kann. Den dürfen die Igel in Gehegen auf der Terrasse der Familie Hübsch halten. Eigentlich hätten wir dabei helfen sollen, die Wintergehege für die diesjährigen Gäste aufzubauen. Doch dafür reicht die Zeit nicht mehr. Zum einen schmeckten Kuchen, Gebäck und Kinderpunsch zu gut und zum anderen hatte Frau Hübsch noch ein ganz besonderes Highlight für unserer Kids: Der Igeljunge „Jimmy“ stellte sich als Anschauungsobjekt zur Verfügung. Er tapste vor ihnen auf und ab, demonstrierte, wie schnell und fest sich Igel zusammenrollen und die Stacheln stellen, dass sie sich aber auch wieder entrollen, wenn sie sich sicher fühlen (zum Beispiel, wenn man ihnen ganz sanft über den Rücken streicht), dass sie in alles hineinbeißen, was ihnen vor die Nase kommt und von dem sie denken, dass man es essen könnte und wie genüsslich sie beim Essen schmatzen. Vor allem überraschte er unsere Mädchen aber damit, wie weich und kuschelig sich ein Igel beim Streicheln anfühlt. Nach diesem Erlebnis wurde unseren Kids schnell klar, warum Frau Hübsch sich täglich zwei bis drei Stunden Zeit nimmt, um die Igel zu pflegen. Sie sind so putzig und liebenswert – man muss ihnen einfach helfen, wenn sie in Not geraten.
Wer mehr über Igel wissen möchte, dem können wir nach dem tollen Tag die Internetseite des Vereins Pro Igel e.V. empfehlen. Hier findet man alle wichtigen Informationen über Igel.

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Tierschutzkids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Oktober 2014)

Die Tierschutzkids starteten am 18. Oktober in den Herbst. Passend zu der farbenfrohen Jahreszeit thematisierten wir eine Tierart, die vorallem im Herbst viel Aufmerksamkeit bekommt: Der Igel. In einem Quiz rund um den stacheligen Insektenfresser wurden die Kids zu kleinen Experten und sind so vorbereitet, wenn sie einem Igel begegnen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Igel am liebsten Insekten und Schnecken fressen? Haben Sie gedacht, dass Igel bis zu 7 Jahre alt werden können und zu den geschützten Arten gehören? Wussten Sie, dass man einem Igel niemals Milch, Essensreste oder Süßigkeiten füttern darf? Die Tierschutzkids wissen Bescheid und werden im nächsten Treffen noch mehr über Igel erfahren. Im zweiten Teil unseres Treffens widmeten wir uns einem saisonalen veganen Gemüsegericht: superleckere Kürbissuppe. Die Tierschutzkids kochten sie für die ganze Gruppe und schnitzten lustige Gesichter in die Kürbisse. Diese Halloweengesichter lächeln Ihnen als Dekoration im Tom-Tatze-Tierheim entgegen.

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(September 2014)

Wie jedes Mal nach den Sommerferien startete auch dieses Treffen mit der Frage: „Was gibt es Neues im Tierheim?“ Die neuen Tiere wurden begrüßt und nachdem sicher war, dass alle „alten Lieblinge“ in ein neues Zuhause vermittelt worden sind, entdeckten die Mädels noch etwas Neues: Unser Tierheim-Buch. Klar sollte es in diesem Treffen auch um das Buch mit den Geschichten aus dem Tierheim gehen. Doch noch mussten sich die Mädels ein wenig gedulden – eine kleine Wanderung stand an. Unser Weg führte uns zu einem Gelände in der Nähe des Tierheims. Hier ließen wir uns nieder. Jetzt bekam unsere TSJ – Gruppe eine erste Geschichte aus dem Tierheim-Buch vorgelesen: Mickey, der Chef vom PZN. Sie handelt von einer Gruppe freilebender Katzen und deren Betreuung durch Tierheim-Mitarbeiter. Nach der genauen Betrachtung des Geländes, zu dem wir gewandert waren, wurden den Mädels klar: Auch hier leben freilebende Katzen. Das Thema des heutigen Treffens stand fest. In der Folge stellten wir mit Papierkügelchen dar, wie schnell sich ein einziges Katzenpärchen vermehren kann. Bereits nach drei Jahren wuchs unsere „Katzen(kügelchen)kolonie“ zu einem unüberschaubaren Haufen an. Darauf aufbauend sprachen wir über die „Pro“ und „Contras“ im Bezug auf freilebende Katzen. Während wir einige Gegenargumente, beispielsweise die Rolle der Katzen als Beutegreifer anhand von Studien entkräften konnten, so blieb das Argument der rasanten Vermehrung und dem damit verbundenen Katzenelend bestehen. Unsere Mädels mussten nicht lange überlegen, wie man sich dem Thema annehmen sollte: Die Katzen müssen kastriert werden, damit die Gruppengröße konstant bleibt. Aber es gibt noch weitere Punkte, die beachtet werden müssen. So spielt auch die Menge des angebotenen Futters eine große Rolle. Ist die angebotene Futtermenge zu groß, lockt das Angebot weitere – womöglich unkastrierte - Katzen an. Außerdem können gut genährte Kätzinnen mehr Junge zur Welt bringen. Ist das Futter rationiert, so verteidigen die angestammten Katzen ihr Gebiet gegen Neuankömmlinge. Außerdem lassen sich die Katzen an den Fütterungstagen eher beobachten. Die medizinische Versorgung und die Kontrolle der Gruppengröße ist möglich. Leider wird in dem von uns besuchten Gebiet zu viel und kontrolliert gefüttert – unzählige, zum Großteil noch gut gefüllte Futterschälchen in der Umgebung sprechen dafür. Anhand dieses Beispiels wurde unseren Mädels das Motto unseres Tierschutzvereins klar: Tierschutz mit Herz und Verstand. Tierschutz muss vernünftig betrieben werden, sonst kann sich selbst gut gemeinte Tierliebe leicht ins Gegenteil umschlagen.
Auf dem Rückweg zurück ins Tierheim konnten wir anhand einer Beobachtung noch etwas über Hundesprache und den Umgang von Hunden untereinander lernen. Dadurch kamen wir etwas später als geplant ins Tierheim zurück. Es blieb nur noch Zeit für eine weitere Geschichte aus dem Tierheimbuch. Dann war auch dieses Treffen wieder zu Ende.

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Tierschutzkids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(September 2014)

Nach der kurzen Sommerpause während der Ferien, fand unser erstes Treffen der Tierschutzkids statt.
Natürlich begannen wir mit einer Tierheimrunde, um zu sehen, welche von den Lieblingen in ein neues Zuhause gezogen sind und wer neu im Tierheim eingezogen ist. Außerdem waren 2 neue Kids dabei, die so das Tierheim kennen lernten.
Anschließend starteten wir eine längere Gassi-Runde mit den Hunden Pluto und Sunny. Jedes Kind durfte streckenweise einen Hund führen. Die Kinder forderten die Hunde dabei sehr, weil sie mit ihnen rannten und Kunststücke vorführten. Dass Pluto Bäume, Stromkästen und Kinder auf Kommando „umschubsen“ kann, kam besonders gut bei den Kinder an.
Auf so einem Spaziergang begegnet man nicht nur Haustieren: an einem Baum entdeckten die aufmerksamen Kids eine Spinne in ihrem Netz, die gerade einen Käfer eingefangen hatte. So lernten die Kinder am praktischen Beispiel wie Spinnen essen beziehungsweise trinken.
Im Gegensatz zu den Hunden, hatten die Kinder nach diesem Spaziergang nicht an Energie verloren und wollten gerne erfahren, wie sich ein Tierheimhund im Zwinger fühlt. Da der Polizeizwinger gerade nicht belegt war, zogen fünf kleine „Welpen“ dort ein. Sie bellten und knurrten ganz schön laut, doch wir konnten sie am Ende des Treffens erfolgreich an ihre Eltern vermitteln.

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Tierschutzjugend und -kids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Juli 2014)

Das letzte Treffen vor der Sommerpause – auch dieses Jahr durften unser Mädels an diesem Tag ihre Eltern, Großeltern und Geschwister mit ins Tierheim bringen, damit diese einen Einblick in die Jugendarbeit und weitere Aufgaben des Tierschutzvereins erlangen konnten. Nach einer Spielerunde zum „Warmwerden“ – die Eltern mussten sich mit ihren Kindern an deren Lieblingsspiel „Toaster“ versuchen – wurde zwei Gruppe geteilt. Die erste Gruppe begann mit einer Tierheimführung und konnte dabei einiges über die Arbeit der Tierheims und des Tierschutzvereins erfahren und erfragen. Die zweite Gruppe erhielt in dieser Zeit anhand von Plakaten, Fotos und einem Fragebogen Einblick in unsere Jugendarbeit. Anschließend wurde getauscht. In den Pausen konnten sich Kinder wie Eltern an einem kleinen Buffet mit Frischkäsebroten, frischem Obst und Gemüse und Getränken stärken.
Am Ende war die Zeit viel zu schnell vorbei. Dennoch war man sich einig: Es war ein gelungenes Event in netter Atmosphäre. Uns hat es gefreut, so viele Eltern kennen zu lernen und sich ein wenig mit ihnen auszutauschen.

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Tierschutzjugend und -kids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Juli 2014)

Unser heutiges Treffen fand nur im kleinen Kreis statt – Geburtstagsfeiern, Sportveranstaltungen etc. haben zu einigen Absagen geführt. Das war die Chance, um mal wieder intensiv Gassi zu gehen. So lautete unser Plan. Doch dann setzte der Regen ein... Kurzerhand wurde umgeplant und wir starteten das Treffen mit der allgemeinen Tierheim-Runde. Danach machten wir es uns im Gruppenraum gemütlich und spielten ein paar Spiele bis der Regen endlich weniger wurde. Der ersehnten Gassi-Tour stand jetzt nichts mehr im Weg. Mit drei Hunden zogen wir los und nach einer guten halben Stunde Fußmarsch hatten wir unser Ziel erreicht: eine Eisdiele! Als Belohung für ihren tollen Einsatz am Tag der offenen Tür – die TSJ-Mädchen waren für den Verkauf von Saftcocktails zuständig – bekam jedes Mädchen ein Eis. Genau in dem Moment, in dem wir alle mit Eis versorgt waren, setzte der nächste Regenschauer ein. Zum Glück fanden wir in einer Bushaltestelle Schutz und der Regen stoppte nach kurzer Zeit. Dennochn mussten wir uns jetzt sputen und schafften es gerade noch rechtzeitig zur Abholzeit ins Tierheim zurückzukommen.

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Tierschutzjugend und -kids - Zirkus im Tom-Tatze-Tierheim

(Mai 2014)

„Zirkus macht Spaß – aber nicht allen“ so lautet der Titel eines Flyers des Deutschen Tierschutzbundes. Was es damit auf sich hat, konnten unsere beiden Jugendgruppen bei unserem heutigen Treffen erfahren. Bevor es mit dem Thema losging, erwartete die Mädels eine besondere Aufgabe: Herr Gärtner vom SWR4 war zu uns gekommen, um einen Radiobeitrag über unsere Jugendgruppen zu erstellen. Spitzen Sie diese Woche einmal die Ohren – vielleicht hören Sie die Interviews unserer Mädels?! Nach den Aufnahmen ging es mit dem Zirkusprojekt los. Aufgrund der Gruppengröße und der Vielschichtigkeit des Themas hatten wir uns kleine Workshops ausgedacht, in denen sich die Kids aktiv mit dem Thema auseinandersetzen konnten. An Station 1 wurden die Mädels optisch auf das Thema eingestimmt, Schminken stand auf dem Programm. So kam es, dass das Tom-Tatze-Tierheim heute nicht nur Hunde und Katzen sondern auch Affen, Tiger, Schmetterlinge und eine ganze Reihe hübscher Tänzerinnen beherbergte. Hier waren sich alle einig: Das macht Spaß. Im nächsten Workshop wurde das Thema ernster: Es ging um die Methoden der Tierdressur. Im Gespräch wurde schnell klar: Dass macht keinen Spaß, denn zu häufig gilt noch immer das alte Motto: Lernen durch Schmerzen/ aus Angst. Dennoch durften sich die Mädels einmal selbst als Dompteusen versuchen. Aber bei uns gab es statt Peitsche und Schmerzen nur Leckerlies und freundliche Worte, sowie einen wachsamen Blick auf unsere Hunde. Wenn Pluto oder Carlos, etwas nicht machen wollten, dann mussten sie es nicht. Am Ende war klar: Gewaltfreie Erziehung, die das Wohl des Tieres im Auge hat, geht nur mit sehr viel Zeit und Geduld. Auf der Suche nach immer neuen Attraktionen ist das schwer machbar. Das es aber auch Tierfreundliche Attraktionen gibt, darum ging es in der nächsten Station: Akrobatik und Jonglieren stand auf dem Programm. Eine große Auswahl an Materialien – Bälle, Ringe, Keulen zum Jonglieren, Diabolo, ein Seil zum Balancieren, … - wartete darauf, von dem Mädels ausprobiert zu werden. Das eine klappt besser, das andere weniger gut, dennoch war man sich einig: Das macht wieder Spaß! Im letzten Workshop ging es wieder um ein Thema, dass einem zeigt, dass Tiere, vor allem Wildtiere im Zirkus keinen Spaß haben, nämlich den Haltungsbedingungen in Zirkussen. Enge Gehege oder Käfige, wenig Auslauf oder gar Anbindehaltung, häufige Ortswechsel und eine schlechte medizinische Versorgung (zu wenige Tierärzte kennen sich mit Wildtieren aus) sowie die Tatsache, dass die Jungtiere frühzeitig von den Müttern entfernt werden, um sie auf den Menschen zu fixieren, sind nur einige der Aspekte, die unsere Mädchen erschütterten. Auf Plakaten an der TSJ – Wand ist ihre Antwort zu sehen: Nein zu Wildtieren im Zirkus, denn sie haben dort keinen Spaß und wem kann schon ein Zirkusbesuch gefallen, wenn Tiere darunter leiden?

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(April 2014)

Unser heutiges Treffen fand bei strahlendem Sonnenschein statt und war von Anfang bis Ende mit einer ganzen Reihe von Spielen bestückt. Den Beginn machten einige Lauf- und Kooperationsspiele, es folgten Tabu und Memory. Den Abschluss machte das Toaster-Spiel, das Lieblingsspiel unserer Mädels. In den Spielen waren eine ganze Reihe Tierschutz relevanter Aspekte versteckt. Bei den ersten Spielen entdeckten unsere Mädels recht schnell, welche Eigenschaften ein Tierschützer haben muss: Man muss mit offenen Augen durch´s Leben gehen, man muss bereit sein, etwas zu wagen und zu guter Letzt, muss man es schaffen, Leute zu motivieren und gut mit ihnen zusammenarbeiten.
Masttierhaltung, Jagd, Tiershows, Delikatessen… waren einige der Begriffe, die im Tabu-Spiel zu erraten waren. Obwohl es sich in den meisten Fällen nur um Oberbegriffe handelte, kamen über 50 Worte zusammen. Allen gemein war, dass sie Sachverhalte beschreiben, in denen es noch viel Arbeit für den Tierschutz gibt. Kaum eines der TSJ – Mädchen hätte gedacht, wie breit das Feld ist... Selbst auf der anschließenden Gassirunde waren einige der Punkte noch nicht vergessen und wurden rege hinterfragt.
Den Abschluss in der offiziellen Spielereihe machte ein Memory. Allerlei Wissenswertes über Feldhase und Wildkaninchen rundeten das Treffen ab und dienten als kleine Einstimmung auf die Osterfeiertage.
Am Ende war wie so oft die Zeit viel zu schnell vorüber. Damit in der Zeit bis zum nächsten Treffen der Kontakt nicht abbricht, wurden rasch noch die letzten Handynummern ausgetauscht – wie gesagt: Tierschützer müssen zusammenarbeiten!

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Tierschutzjugend on tour

(Mai 2014)

Spannend wie schon lange nicht mehr fing dieses Treffen an. Wir begrüßten die Mädchen mit den Worten „Wir werden heute einen Ausflug machen, verraten euch allerdings nicht wohin es geht.“
Damit verteilten wir uns auf die Autos und fuhren los. Während der Fahrt wurde fleißig gerätselt, wo der Weg wohl hinführen wird!? Kurz vor dem Ziel kam dann der Einfall: „Wir fahren in den Walldorfer Tierpark!“ So war es dann auch. Im Tierpark angekommen verteilten sich die Mädels in Gruppen und bekamen mehrere Bilder, auf denen verschiedene Stellen des Tierparks zu sehen waren. Die Aufgabe war nun, die Bilder den realen Stellen zuzuordnen und sich darüber Gedanken zu machen. Die Fotos führten die Kinder zu den Tiergehegen und zu verschiedenen Schildern, wie z.B. „Bitte nicht füttern“.
Schnell kamen die ersten Kommentare zu den Tieren: Ohh wie süß! Einige Mädels wären auch gerne Pony geritten.
Nachdem sich die Kids alles angeschaut hatten und sich ihre Gedanken dazu gemacht hatten, trafen wir uns auf einer Bank um uns zu stärken und darüber zu reden, was ihnen wohl aufgefallen ist. Die Kinder nannten einige Gehege, die sie für die Tiere komplett in Ordnung fanden – beispielsweise das Kaninchengehege oder die Volieren der Wellensittiche. Andere Gehege empfanden die Kids für die Tiere viel zu klein und nicht artgerecht. Schnell wurde klar, dass man für einige Tierarten in Tierparks keine geeigneten Lebensbedingungen schaffen kann. Ein großes Thema war auch das Ponyreiten. Nachdem die Mädels aufgefordert wurden, sich einmal in die Lage der Ponys zu versetzen, verflog die Begeisterung für das Ponyreiten recht schnell. Stupide im Kreis laufen mit Kindern auf dem Rücken, die im Reiten nicht geschult sind, das konnte für die Ponys nicht sehr angenehm sein. Kein Kind wollte mit den Ponys tauschen.
Nachdem alle Dinge, die den Kindern nach der Tierparkrunde auf dem Herzen brannten, angesprochen waren und zum Teil auch sehr diskutiert wurden, fuhren wir alle wieder zum Tierheim zurück. Dort kam der Wunsch, das beliebte neue Spiel „Wo ist Fritz?“ zu spielen. Diesen Wunsch erfüllten wir sehr gerne und die Zeit verging nun auch wie im Flug.

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Tierschutzkids - ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Mai 2014)

Nach einer kurzen Runde durch das Tierheim, bei der die Mädchen ihre tierischen Lieblinge begrüßen durften, starteten wir unser heutiges Treffen mit einem Memory-Spiel. Mit großer Begeisterung und tollem Erinnerungsvermögen lösten die Mädels die Aufgabe. Schon während des Spiels betrachteten die Kids interessiert die Fotos. Am Ende schauten wir uns die Bilder genauer an und suchten die Gemeinsamkeit zwischen allen Motiven: Alle hatten mehr oder weniger mit dem Thema Jagd zu tun. Von Jagdbarem Wild über Fallen bis hin zu angeschossenen Haustiere. Unsere Kleinen mussten nicht lange überlegen, schnell platzten sie hervor: „So etwas wollen wir nicht! Können wir etwas dagegen tun?“ Klar durften sie das. Gemeinsam gestalteten wir Plakate, die auf die Problematik hinwiesen und den Betrachter aufforderten, die Unterschriftenaktion im Eingangsbereich des Tierheims zu unterstützen. Damit nicht genug – die Mädchen waren nicht mehr zu bremsen. Jeder Tierheimbesucher wurde daraufhin von unserer Gruppe abgefangen, über das Thema Jagd informiert und aufgefordert, die Unterschriftenliste zu unterschreiben. Natürlich konnte niemand den Bitten unserer kleinen Mädchen wiederstehen und es kamen an dem Tag einige neue Unterschriften auf die Liste. Außerdem verfassten die Mädchen noch einen Brief an Herrn Minister Bonde, in dem sie ihre Anliegen noch einmal schilderten: Bitte verbieten Sie die Jagd auf Haustiere und schränken Sie die Jagd generelle ein!
Zum Abschluss machten wir uns noch auf eine kurze Gassirunde, bei der die Mädchen mit den Hunden um die Wette rannten. Dann war auch dieses Treffen wieder zu Ende und die Eltern standen zum Abholen bereit. Klar wurden auch sie von dem Mädels aufgefordert, sich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen. Sichtlich stolz darüber, wie viele Unterschriften sie gesammelt haben, verabschiedeten sich die Kids bis zum nächsten Treffen.

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Tierschutzjugend - Tierschutzkids

(März 2014)

Endlich war es wieder soweit! Unser jährliches Eislaufen ist immer ein Höhepunkt. Dieses Jahr war es zudem das erste gemeinsame Treffen der Tierschutzkids und der Tierschutzjugend.
Um 14 Uhr trafen wir uns alle vor der Eishalle in Wiesloch. Das Warten auf die Mitglieder wurde durch ein Eichhörnchen, welches uns eine tolle Show lieferte, indem es von einem Baum zum anderen Baum sprang, verkürzt. Als dann endlich alle Kinder da waren ging es los. Die Schlittschuhe waren schnell ausgeliehen und an den Füßen. Dann ging es aufs Eis. Dank der netten Unterstützung einer Mutter auf dem Eis, lernten alle Kinder schnell das Schlittschuhlaufen. Die meisten allerdings, fuhren, als hätten sie in ihrem Leben nie etwas anderes gemacht.
Nach gut eineinhalb Stunden kam die Eismaschine, was für uns bedeutete: Essens- und Trinkpause! Die Kinder bekamen kleine Trinkerle und Waffeln, mit denen sie sich stärken konnten. Denn immerhin brauchten sie Kraft um die letzte Stunde noch einmal über das Eis zu flitzen. Diese verging dann auch wie im Fluge, sodass wir leider schon zum Umziehen mussten. Die Kinder waren von diesem Treffen begeistert und konnten Freundschaften zwischen den Gruppen pflegen.

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(März 2014)

Bei unserem Treffen am 1. März stand passend zur Jahreszeit das Thema Karneval auf dem Programm – genauer gesagt, Karneval und Tierschutz. Die Kids sollten hierbei erkennen, dass es durchaus Wege gibt das Tierleid speziell an Karneval zu mindern. Gleichzeitig sollte ihnen aber auch bewusst werden, dass dieses Ziel in der heutigen Gesellschaft leider nur schwer zu erreichen ist, da sich viele Menschen gar keine oder zu wenige Gedanken darüber machen.
Zum Einstieg ging es erst einmal mit einer Runde Pantomime mit Karnevalsbegriffen los. Einige Begriffe ließen sich sehr leicht erraten, manche waren schon schwieriger, wurden aber dennoch von allen gut gemeistert.
Im Anschluss diskutierten wir zunächst darüber was diese Begriffe mit Tierschutz zu tun haben könnten und jeder erzählte kurz was er schon einmal in Bezug auf Tierleid an Karneval erlebt hatte. Man merkte, dass die Kids sich bereits einige Gedanken zu diesem Thema gemacht hatten, den sie nannten einige problematische Situationen: verkleidete Hunde, vor einen Wagen gespannte Pferde, zahlreiche Glasscherben und vor allem sehr, sehr viel Lärm!
In einem Quiz mit mehreren Antwortmöglichkeiten durften die Kids dann beweisen, ob sie einige vorgegebene Situationen z.B. in Hinblick auf das Verhalten der Tiere richtig wahrnahmen und nachempfinden konnten. Einige der Antwortmöglichkeiten waren sehr knifflig und gemein, doch alle stellten sich sehr gut an und konnten ihre Antworten gut begründen.
Nachdem wir uns nun einige Gedanken zum Thema Karneval gemacht hatten, durfte aber auch ein kreativer Teil nicht fehlen. Da Schminke oftmals Tierprodukte enthält, verzichteten wir auf diese und bastelten stattdessen Gips- und Pappmasken. Es war schön mit anzusehen, dass es hierbei nicht nur darum ging am Ende eine schöne Maske mit nach Hause nehmen zu können, sondern man sah auch, dass sich die Mädels gegenseitig halfen und zusammen einige tolle Ideen entwickelten. Am Ende war unsere fleißige Arbeit auch nicht zu übersehen– ein sehr chaotischer Tisch, viele Farben, Glitzer und ein bunter Haufen verschiedenster Masken! Helau!

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Tierschutzkids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Februar 2014)

Zu Beginn des heutigen Treffens der TSK wurden die Katzen ausgiebig gekrault und gestreichelt. Die Kinder hatten genügend Zeit, sich um jede Katze des Tierheims zu kümmern, sodass alle auf ihre Kosten kamen.
Nach dieser ausgiebigen Schmusestunde ging es daran zwei verschiedene Waffelteige vorzubereiten. Bei dieser Arbeit hatten wir tatkräftige Unterstützung von „Paul“, dem Hund einer Betreuerin. Für ihn war es der erste Tag im Tierheim, weshalb er sehr nervös war. Die Kinder mochten ihn sofort und konnten sogar einige Tricks ausprobieren.
Er beobachtete genau, wie die Kinder aus Eiern, Mehl, Milch, Zucker, Butter und Äpfeln den Teig machten. Als dieser zubereitet war, konnten in zwei Gruppen die Waffeln gebacken werden. Der leckere Duft verbreitete sich im ganzen Tierheim, sodass jeder Appetit bekam. Schnell war der ganze Teig aufgebraucht und die fleißigen Kids konnten die Waffeln probieren. Es gab zwei verschiedene Sorten: Eine Sorte war mit Äpfeln und die andere ohne.
Einige der Kids kannten die Variation mit Äpfeln nicht und waren etwas skeptisch, ob diese ihnen schmecken würden. Am Ende war jedoch alles aufgegessen, sodass man davon ausgehen konnte: Es hat jedem geschmeckt!

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Februar 2014)

Das Tierschutzjugendtreffen hatte das Motto „Haltung der Kaninchen und Meerschweinchen“. Der Einstieg in das Thema wurde anhand von Fotos anschaulich gemacht. Auf diesen Fotos waren Kaninchen in ihren Käfigen abgebildet, welche nicht artgerecht gehalten werden. Die Frage an die Kinder war recht einfach gestellt „Was fällt euch bei diesen Fotos auf?“
Schnell kamen von den aufmerksamen Kindern erste Kommentare zu der Haltung der Tiere. Sie schilderten, wie eine artgerechte Haltung aussehen sollte: Mindestens zwei Tiere; großer Käfig mit Auslaufmöglichkeiten, Versteckmöglichkeiten und eventuell zweiter Ebene; viel Einstreu, Stroh und Heu; Körnerfutter und Grünfutter sollten zur Verfügung stehen und außerdem genügend frisches Trinken.
Um den Kaninchen und Meerschweinchen im Tierheim etwas Gutes zu tun, schnitten die Kinder ihnen Obst- und Gemüsespieße, welche auch gleich verfüttert wurden.
Den Kanarienvögeln wurde natürlich auch etwas Leckeres gemacht. Für diese gab es Knabberringe, welche man in den Käfig hängen konnte.
Zum Abschluss durften sich dann unsere fleißigen Tierschutzjugendkids einen leckeren Obstsalat zubereiten. In den Obstsalat wurden Orangen, Äpfel, Bananen geschnitten und der Saft einer Zitrone gepresst.

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Tierschutzkids - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Januar 2014)

Unser erstes Tierschutzkids-Treffen stand unter dem Motto „Kleintiere des Tierheims“. Nach einer ausgiebigen Schmuserunde für die Katzen ging es daran, den Kanarienvögeln des Tierheims leckere Knabberstangen selbst zu backen. Die Kinder verkünstelten sich hierbei, da es nicht leicht war, den klebrigen Teig um einen Schaschlikspieß zu formen. Letztlich hatte es doch jedes Kind geschafft und die Stangen wanderten in den Backofen.
Während diese backten, schnitten die eifrigen Helfer verschiedenes Obst und Gemüse klein. Darunter waren Äpfel, Karotten, Gurken und Paprika. Diese Zutaten aufgespießt ergaben leckere Spieße für die Kaninchen und Meerschweinchen.
Nun war es jedoch erst einmal soweit, die Knabberstangen aus dem Ofen zu nehmen. Der leckere Duft verbreitete sich zwischenzeitig durch das ganze Tierheim und jeder war gespannt ob unser Experiment geklappt hat. Die Stangen wurden genau so, wie wir es uns erhofft hatten und wurden den Vögeln direkt in die Voliere gehängt.
Aber auch die Kaninchen und Meerschweinchen mussten nun nicht mehr länger warten. Die Kinder gaben jedem Tier einen leckeren Spieß und warteten gespannt, welches Obst oder Gemüse von den Tieren als erstes gegessen wird. Die Antwort kam rasch, denn alle Kaninchen stürzten sich sofort auf das Karottengrün.

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Tierschutzjugend - Ein Tag im Tom-Tatze-Tierheim

(Januar 2014)

Aggressive Kuh erschossen – so lautete vor einigen Monaten eine Schlagzeile in der Rhein-Neckar-Zeitung. Wieso, weshalb, warum, .. diesen Fragen ging unsere Tierschutzjugend heute nach.
Der Auslöser für das Verhalten der Kuh war, dass sie von ihrem Kälbchen getrennt wurde… Eine Tatsache, die jährlich Millionenfach in Deutschland geschieht. In Deutschland werden rund 4,3 Millionen Milchkühe gehalten. Um Milch zu geben, müssen die Kühe kalben und danach müssen die Kälbchen weg. Warum? Ein Zitat aus einem Landwirtschaftsforum gibt die Antwort: „Wie soll eine Kuh hohe Leistungen bringen, wenn sie die ersten 2 Tage in der Laktation (das ist die Phase, in der Säugetiere Milch geben) permanent nach ihrem Kalb schauen muss und nicht mehr zum Fressen kommt? Umso früher das Kalb weg kommt, umso besser…“ Von anderen Missständen bei der Haltung einmal abgesehen. Es geht uns Menschen schlicht weg um den Gewinn, das Tier Wohl bleibt wie so oft auf der Strecke. Selbst in den oft gelobten Demeter-Betrieben bleiben die Kälbchen nur 2-3 Tage bei der Mutter. Nach 9 Monaten werden die Kälbchen in der Regel geschlachtet, nach 5 Jahren Hochleistungsarbeit endet auch das Schicksal der Milchkühe im Schlachthof. Grund genug für unsere TSJ-Mädels einmal darüber nachzudenken, wie man von dem hohen Milchkonsum durch uns Menschen wegkommen kann. Die Antwort lautet vegane Ernährung, unser Anfang – vegane Apfelmuffins!
Ausgestattet mit einem Geldbeutel, einer Einkaufstasche und der Zutatenliste machte sich unsere Jugendgruppe auf den Weg zum nahegelegenen Supermarkt. Natürlich begleiteten uns drei Hunde auf unserem Weg. Die Mädels kuschelten die Hunde, führten mit ihnen kleine Kunststückchen durch und so wurde der Laufweg tapfer und zügig bewältigt. Wieder zurück im Tierheim machten wir uns so gleich an die Zubereitung der Muffins. Mehl, Zucker, Backpulver, Öl, Zimt und Äpfel wurden zu einem leckeren Teig verarbeitet, in Förmchen gefüllt und dann zum Backen in den Ofen geschoben. Während der Backzeit erspielten sich die Mädels in einem Quiz die Fakten rund um die Themen vegane Ernährung, Milchkuh- und Legehennen Haltung (denn auch hier sieht es aus Tierschutzsicht nicht sehr rosig aus…).
Dann war es soweit: Wir konnten unsere Muffins testen: Einstimmiges Ergebnis: Bei diesem leckeren Geschmack kann man problemlos auf Milch, Eier oder andere tierische Produkte verzichten.

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